Programm

COVID INFO

Liebe Gäste,

Wieder Kultur im Kulturkarussell!

Nach längerer Pause öffnen auch wir nun unserer Pforten wieder für Kulturbegeisterte. Da leider der Corona-Virus bis auf weiteres ein Teil unseres Alltags bleibt, gelten auch bei uns weiterhin die Schutzmassnahmen nach BAG.

Hände waschen, desinfizieren, Abstand halten, Rücksicht auf sich und andere nehmen und eine Maske mitführen.
Es gilt bis auf weiteres eine Maskenpflicht, wobei wir bitten sich auch daran zu halten, denn nur so können wir euch den Kulturgenuss zu diesen Zeiten ermöglichen.
FFP2 & Hygienemasken können auch durch uns bezogen werden. Indoor sind maximal 2/3 der Kapazität, also 166 Personen zugelassen.
Nebst den länger bekannten Abstands- und Hygienemassnahmen ist das Führen einer Besucherliste mit korrekte Kontaktdaten im Contact Tracing das A und O! Spätestens am Einlass, am besten aber vorab, während des Bestellprozesses sollten die Kontaktdaten angegeben werden. Dies dient natürlich dazu um Besucher und Mitarbeiter des Kulturkarussells zu schützen und im Falle eines Infektionsfalls die Ausbreitung des Virus zu stoppen.

Selbstverständlich werden die Daten nach 14 Tage gelöscht und nur im Falle einer gemeldeten Infektion dem Gesundheitsamt übergeben.

GGG: für unbestuhlte Tanzveranstaltungen Indoor sehen wir uns gezwungen, mit den 3G's zu agieren, da wir davon ausgehen, dass solche Events mit Maskenpflicht schlicht nicht funktionieren. Zudem beschreibt das BAG:

Veranstaltungen, an denen das Publikum tanzt sind nur dann möglich, wenn der Zutritt auf Personen mit
Covid-Zertifikat eingeschränkt wird.


Ob geimpft oder nicht, grundsätzlich gelten die Regeln vom Grossi: „s‘ gaht öppis ume, pass chli uf“ und „gang nur use wennt di würkli Gsund fühlsch“. – kein Garant für ewiges Leben, aber mit etwas Achtsamkeit und gebotener Vorsicht lag man doch selten daneben.

Das Kulturkarussell Team freut sich auf euren Besuch und legt allen zu Herzen Verantwortung zu tragen, den Schutzmassnahmen zu folgen und bei Krankheitssymptomen zuhause zu bleiben.

Mit grosser Vorfreude und lieben Grüssen,

Michelle, Jüri & Mitsch
Teilnehmen

Gutschein

Mache Deinen Liebsten eine Freude und schenke Kultur. Die Gutscheine sind in verschiedenen Beträgen erhältlich und können an sämtlichen Events von Kulturkarussell eingelöst werden.

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Freitag, 01. Oktober

IMAGINE - JOHN LENNON

Fr. 40 (35 AHV/IV/STUDENT/MITGLIED)
20.30 Uhr | Bestellen | Ticketino


IMAGINE - JOHN LENNON: eine musikalisch-theatralische Spurensuche

«Ich denke, meine Arbeit wird vollendet sein, wenn ich tot bin und ich hoffe, bis dahin vergeht noch viel Zeit».

Dies sagte John Lennon an jenem verhängnisvollen achten Dezember 1980, an welchem er, gerade mal vierzig Jahre alt, durch ein Attentat aus dem Leben gerissen wurde. Und heute, vierzig Jahre später blicken wir auf ein unglaublich vielfältiges künstlerisches Werk zurück - und es ist gültiger denn je. John Lennon war ein Spieler, Träumer und gleichzeitig gnadenloser Realist. «Eine Mischung aus Krieg und Frieden», wie seine erste Frau Cynthia einmal sagte, «aber schliesslich setzte sich der Frieden durch.»

Die szenische Spurensuche «IMAGINE» geht dem ruhelosen Menschen hinter der Kultfigur nach: seiner Widersprüchlichkeit, seinem respektlosen Witz, seiner bis an die Grenzen gehenden Selbstsuche und natürlich seinem musikalischen Vermächtnis…


Mit:
Meret Roth: Sopran
Jo Flüeler: Violoncello
Till Löffler: Klavier


Regie: Buschi Luginbühl
Musikalische Leitung: Till Löffler
Illustrationen: Lilian Loos
Bühnentechnik und Licht:
Martin Burkhardt
Konzeption: Till Löffler und
Buschi Luginbühl

Freitag, 08. Oktober

PIERRE FAVRE

Fr. 35 (30 AHV/IV/Student)
20.30 Uhr | Bestellen | Ticketino

Pierre Favre – Tanzende Trommeln (Solokonzert)


Seine Solokonzerte führen ihn um die ganze Welt. Er hat mit Musikern aus Afrika, Indien, China, Korea und Brasilien gespielt, bleibt jedoch mit der europäischen Musik sehr verbunden. Der Meister der leisen Töne wird in die Ausstellung Klanggedichte zu Shivas kosmischem Tanz und zum Rhythmus des Universums zaubern. Bei Pierre Favre findet sich von Anfang an eine persönliche musikalische Vision: die Vision des perkussiven Klangs und darüber hinaus einer orchestralen Perkussion – im selben Sinn, wie eine Sonate für Piano zu verstehen ist. In einem langen Prozess über die intensive Auseinandersetzung mit der Jazztradition, mit freier Improvisation zwischen Powerplay und differenzierter Auslotung von Schwingungen, durch die Beschäftigung mit anderen Kulturen und unterschiedlichen Verfahren des Komponierens hat er zu einer eigenen Musiksprache gefunden.

«In dem Tal, aus dem ich komme, ist der Himmel hoch und die Talsohle tief, und manchmal werden beide eins. Ein extremes Licht, wenn die Sonne scheint. Es kann aber auch stockfinster werden, wenn ein Gewitter aufzieht. Dann rumpelt es richtig.» erzählt Pierre Favre von seiner Heimatgemeinde Le Locle im Schweizer Jura. «Diese Landschaft hat mich geprägt – mehr als alles andere»

www.pierrefavre.ch

Freitag, 15. Oktober

HELGA SCHNEIDER

Fr. 45 (40 AHV/IV/Student)
20.30 Uhr | Bestellen | Ticketino

Früher kämpfte sie gegen das Klimakterium, jetzt für ein besseres Klima: Im vierten Soloprogramm von Helga Schneider ist jede einzelne Pointe biozertifiziert und nachhaltig. Denn Helga Schneider geht auf grosse Entsorgungstour: Sie entrümpelt ihr Leben, putzt weg, entsorgt ihre Altlasten und poliert ihre Sonnenseiten. Unverfroren und erderwärmend erzählt Helga Schneider dreckige Geschichten für eine sauberere Welt. Alles voll bio? Logisch!

Jetzt hat es auch Helga erwischt: Sie will endlich ein besserer Mensch werden. Aber das ist gar nicht so einfach. Denn je tiefer sie in ihrer 30-jährigen Bühnengeschichte gräbt, desto mehr eigene Endsorgen und Altlaster kommen an die Oberfläche! Und somuss sich Helga plötzlich ganz neuen Fragen stellen. Ist das Loch in der Ozonschicht bedrohlicher als ein Loch in ihrem Kostüm? Braucht sie für einen kleineren ökologischen Fussabdruck nicht erst einmal neue Schuhe? Ist ein Langstreckenflug weniger schlimm, wenn sie im Flugzeug das Vegi-Menü bestellt? Verschmutzt sie die Weltmeere, wenn sie alte Gewohnheiten über Bord wirft? Und wie um Himmels Willen soll sie dereinst ihren eigenen Körper umweltgerecht entsorgen? Helga wühlt im Misthaufen ihrer eigenen Geschichte, entsorgt sämtliche Flaschen, die ihr in ihrem Leben je begegnet sind, und bekämpft Food Waste mit Fress-Attacken und Fast Fashion mit Shopping-Orgien. Die fundierte Umweltverträglichkeitsprüfung des Schneider'schen Lifestyles führt zu einem derart ernüchternden Resultat, dass Helga am Ende nur eines übrig bleibt: Bevor die Stimmung total kippt, kippt sie lieber noch ein Cüpli.

Produktion & Text: Regula Esposito | Regie & Grafik: Christian Knecht | Musik & Sounds: Jeannot Steck Soundcheckstudio | Songtexte: Roman Riklin | Management: Lorenz Hauser | Kostüme: Rudolf Jost | Licht: Beni Häni, Schein & Illusion | Fotos: Fotosolar | Maske: Lilian Eggenberger | Haare: Karin Baumann

Freitag, 22. Oktober

POETRY SLAM

Fr. 30 (25 AHV/IV/Student)
20.30 Uhr | Bestellen | Ticketino

Lange schon lädt Phibi Reichling einmal im Jahr zum Poetry Slam im Kulturkarussell. Und nach der langen Auftrittspause werden die Poetinnen und Poeten diesen Herbst besonders heiss auf den literarischen Wettstreit um die traditionelle Flasche Whisky sein. Wie immer besteht das Line-Up aus Newcomern und alten Haudegen, wie immer kann alles geschehen, von Lyrik über Storytelling bis Comedy – stets mit einem Blick auf das Zeitgeschehen und wie immer bestimmt das Publikum am Ende des Abends wer den Sieg davon trägt.

Freitag, 29. Oktober

JUNIOR TSHAKA

Fr. 30 (25 AHV/IV/Student)
20.30 Uhr | Bestellen | Ticketino

„Encore"

Nach ausgiebigen Tourneen in der Schweiz und im Ausland und dem Teilen seiner früheren Alben - und der Bühne - mit vielen Gästen verspürte Junior Tshaka für dieses neue Projekt die Notwendigkeit einer Rückkehr zur Ruhe und zum Komponieren. Sein fünftes Album bietet 12 Songs, welche größtenteils in seinem Heimstudio aufgenommen und unabhängig produziert wurden.
Der Stil dieses neuen Opus knüpft an die vorherigen Alben und bestätigt so eine künstlerische Identität; die eines Sängers, der an aufrichtige und engagierte Texte und einen musikalischen Stil gebunden ist, welcher Song- und Reggae-Rhythmen gekonnt mischt.
Für dieses Album wollte Junior Tshaka eine Rückkehr zu akustischen Instrumenten, um einen echten organischen Klang zu erzielen, der Platz für die Stimme seines Chors "Shaïna D" schafft. Die Grooves sind Reggae oder World, manchmal nicht schubladisierbar, aber immer im Einklang mit dem Weg, den der Künstler seit 15 Jahren beschreitet.

Die einzige externe Beteiligung an diesem Albums ist die der "Shepherds of Semmama", die er während einer Tour in Tunesien getroffen hat. Aus einer unvorhergesehenen und unwahrscheinlichen Zusammenarbeit mit diesen traditionellen Musikern aus den tunesischen Bergen entstand das Lied "Les Montagnes Chantent", eine wahre Ode an die Kultur gegen den Fundamentalismus und ein wesentlicher Titel dieses Albums im Herzen des Künstlers.

Junior Tshaka sendet uns eine Botschaft der Hoffnung: die eines tiefgreifenden Wandels, um den Herausforderungen zu begegnen, denen sich unsere Gesellschaften derzeit gegenübersehen ("New Style", "Again", "Change"). Er bietet uns introspektivere Stücke an, die Zweifel ausdrücken und sich mit schwierigen Zeiten befassen, in denen jeder zum Leben erweckt werden kann ("Ensemble", "Le Tourbillon", "Tourne la Roue"). In "L’Edifice" teilt Junior Tshaka seine Leidenschaft für die Bühne in Form eines Dankes an sein Publikum. In "Reggae Music" drückt er seine Verbundenheit mit dieser Musikkultur aus. Eine mächtige "Fahndung" prangert das Schicksal an, das zu oft Migranten vorbehalten ist. "Bas les Armes", ein frischer und tanzender Titel, spricht die Diktatur des Bildes an. Das Album endet mit einem intimen "Danser sous la Pluie", einem Gitarren-Gesangs-Duett mit Shaïna D., einem Stück voller Zärtlichkeit, das ganz einfach für ihren Sohn geschrieben wurde.

www.junior-tshaka.com

Samstag, 06. November

MÜSLÜM

Fr. 45 (40 AHV/IV/Student)
20.30 Uhr | Bestellen | Ticketino

MÜsteriÜM - EINE DRAMATÜRKISCHE ODYSSEE


Müslüm beschwört und besingt die grossen Fragen des Lebens, die verschlungenen Irrwege der Selbstwerdung, die Vorstellungen von Glück, von Liebe und von Freiheit, die uns genauso vereinen wie auch unterscheiden. Im musikalischen Dialog mit dem kongenialen Gitarristen Raphael Jakob, entführt uns Müslüm auf eine dramatürkische Odyssee durch die unergründlichen Tiefen und Untiefen des menschlichen Seins oder Ausländerseins.

Mit unwiderstehlicher Ehrlichkeit und grenzenloser Hingabe, widmet sich Semih Yavsaner alias Müslüm den Themen der kulturellen Vielfalt, der Gleichstellung, der Verantwortlichkeit gegenüber sich selbst und der Gesellschaft. Mutig, unvoreingenommen und mit viel Charme, weckt der charismatische Performancekünstler sämtliche schlafende Hunde, rennt um sein Künstlerleben, tritt in jedes erdenkliche Fettnäpfchen, rüttelt an hartnäckigen Tabus und küsst mit seinen Worten auch die verschlafensten Geister aus ihrem Dornröschenschlaf. Mit dem neuen Bühnenprogramm «Müsteriüm» erfüllt der Künstler Semih Yavsaner einen lang gehegten Traum. Nach erfolgreichen Konzerttourneen als Musiker auf grossen Bühnen und TV-Produktionen als Comedian in der SRF Staffel «Müslüm Television», ist das neue Programm
«Müsteriüm» explizit für die Kleinkunstbühne mit intimer Atmosphäre konzipiert, die einen direkten Kontakt mit dem Publikum ermöglichen. Mit überbordender Wortakrobatik und abgrundtiefem Humor nennt Müslüm die Dinge beim
Namen und führt seine rhetorische Lanze punktgenau ins Ziel: Seine Worte gehen unter die Haut und erobern unsere Herzen... von wo aus sie unser Denken befreien. https://müslüm.ch/

Dieses Programm richtet sich an Erwachsene und ist für Kinder nicht geeignet!

Freitag, 12. November

BLUES MAX TRIO

Fr. 30 (25 AHV/IV/Student)
20.30 Uhr | Bestellen | Ticketino

Songs, Stories und Unsinn - und tausend tiefblaue Töne für Lorena - mit Richard Koechli & Kaspar Rast

Was für ein illustres Männertrio! Ein weit gereister Jazz-Drummer. Ein preisgekrönter Bluesgitarrist. Und dann dieser mangelhafte Max. Tagträumer – Wundertüte – Trottoirpoet. «Das Leben», meint Max, «ist etwas vom Schwierigsten überhaupt. Manchmal ist es so schön, dass es schon wieder weh tut. Und dann wieder tut es so weh, dass man nur noch lachen kann. Dann hilft nur noch eines: Im Rhythmus bleiben und Toast-Hawaii bestellen.»

Als illustres Männertrio fühlten wir uns auch damals. Drei Primarschulbuben am Mittwochnachmittag. Mit einer Charme-Offensive hatten wir uns Zutritt zum Flipperkasten im Hinterzimmer der Centro-Bar verschafft. Jedes Mal, wenn wir auftauchten, zwinkerte Lorena uns zu und mahnte mit dem Zeigefinger auf ihren roten Lippen zu Verschwiegenheit. Der Kasten war unsere Welt, forderte endlos Hingabe und Taschengeld. Bis es irgendwann «Clock» machte und «Freispiel» aufleuchtete. Das war der Beginn der Neuzeit: Spielen, ohne zu bezahlen! Diesem Moment stillen Bubenglücks soll ein halbes Jahrhundert später ein Abend gewidmet werden. Freispiel! Regie: Paul Steinmann www.bluesmax.ch

Freitag, 19. November

MICHEL GAMMENTHALER

Fr. 40 (35 AHV/IV/Student)
20.30 Uhr | Bestellen | Ticketino

Liebe Gäste & Fans des verzauberten Standups,

Die Show von MICHEL GAMMERTHALER im KULTURKARUSSELL RÖSSLI wurde aufgrund der aktuellen Lage verschoben!
DIE BESTEHENDEN RESERVATIONEN/ VORVERKÄUFE BLEIBEN GÜLTIG!

Bis zu diesem Datum getätigte Einkäufe gelten automatisch für den neuen Termin.
Sollte es nicht möglich sein, diesen wahrzunehmen ergeben sich verschiedene Szenarien:

- das TICKETINO Ticket kann in jedem Fall weitergegeben, verkauft oder verschenkt werden.
- Ticketino Einkäufe kann man gegen eine Gebühr direkt bei Ticketino rückvergüten lassen, falls dies gewünscht ist.*

Auf unserer Webseite getätigte Bestellungen kann man per e-mail info@kulturkarussell.ch stornieren - oder an jemanden weitergeben.


BLöFF

Der moderne Mensch ist überinformiert und hat trotzdem keine Ahnung von gar nichts. Was bleibt anderes übrig als der gute, alte Blöff? Wir schummeln und schwindeln, manipulieren und blöffen uns durch eine Welt, in der gilt: Schein ist mehr als Sein. So lange, bis wir uns selber glauben. Situationskomik, verblüffendes Schwindeln und zündende Pointen - Michel Gammenthaler macht Ihnen etwas vor. Selten wird man so gentlemanlike und witzig über den Tisch gezogen.

In seinem siebten Solo-Programm kombiniert Michel Gammenthaler Stand-Up-Comedy, Zauberei und Publikums-Interaktionen schlagfertig und energievoll zu einem ganz eigenen, unverwechselbaren Stil. Erstaunlich, hinreissend und unglaublich komisch.

https://www.michel-gammenthaler.ch

Freitag, 26. November

VERSCHOBEN: ADAYA

Fr. 30 (25 AHV/IV/Student)
20.30 Uhr | Bestellen | Ticketino

Auch dieser Anlass muss Aufgrund der aktuellen Lage verschoben werden. Das Ersatzdatum wird demnächst bekanntgegeben.


Nach ihrem viel gelobten Debütalbum «The Other Side» (2017) lichtet die Sängerin und höchst vielseitige Musikerin ADAYA den Anker: Wohin soll es nun gehen, welche mythischen, düster schimmernden Geschichten sieht sie in ihrem Fernglas sich anbahnen? Auf geht’s, den Winden nach, nie auf alten Wegen, der wilden See samt furchteinflössenden Stürmen zum Trotz in Richtung neuer Ziele reisend.
Das aktuelle, wegweisende Album «NEW LAND» (2020) ist ADAYAs neue vollgepackte Schatzkarte, mit zehn Songs als Routengeber, zehn Songs mit funkelnden Gypsy-Glitzereien ausgeschmückt, mit gesammelten und selbstgeschriebenen Lyrics, die der Reise ihren Stempel aufdrücken. Die ganze Odyssee startet im schicksalhaften Hafen des Opening-Songs «Written In The Sky», der ADAYAs Entwicklung als Musikerin und Mensch als künstlerischen Anfangspunkt auf die Karte setzt, führt zu schwungvollen Zwischenstationen mit reichlich Tempo & Seeknoten, wie etwa im Saloon-Soundtrack «Old Ways», dem stürmischen, namensgebenden «New Land», gemeinschafts-vereinenden «No Countries» oder dem aufmüpfigen, lustvollen «Gypsy Line».
Dabei wird ADAYAs Stimme mal begleitet von Banjo, Gitarre oder Zither, Dudelsack, aber auch Bouzouki oder Bodhran als Instrumente und Reisebegleiter. Das Album «NEW LAND» entstand gemeinsam mit Musikerinnen und Musiker wie etwa Delaney Davidson, Delai Cellai, Moniek de Leeuw, Oliver s.Tyr, Larsen Genovese und vielen mehr. Die Geschichten sind neben ADAYAs eigenen Lyrics auch aus dem Fundus ihrer Grossmutter, Buchautorin und Poetin Juliette de Bairacli Levy entstanden, etwa «Sea Fever», «Gipsy Line» und «War Blinded» sind Texte Adayas Vorfahrin.
Die erste, gleichnamige Single «New Land» mit Musikvideo ist online, die zweite Single «No Countries folgt am 31. Januar. Das Album «NEW LAND» erscheint inklusive Vinyl-Album am 14. Februar 2020.

adaya.net

Freitag, 03. Dezember

MATTHIAS ZIEGLER TRIO: DIEGO ORTIZ

Fr. 35 (30 AHV/IV/Student)
20.30 Uhr | Bestellen | Ticketino

Tratado – Improvisación
Eine Zukunftsreise in die Vergangenheit

Beim 1553 in Rom publizierten Werk des „Tratado de Glosas“ handelt es sich um eine Verzierungslehre für Viola da Gamba, ein Streichinstrument, das in der Renaissance über eine reiche Literatur verfügte. Das Variieren von musikalischen Vorlagen hat eine Tradition, die sich von den Anfängen der Musik bis in die heutige Zeit erstreckt. Der ”Multiflötist” Matthias Ziegler, ein Wanderer zwischen verschiedenen Musikwelten, verwendet für seine Exkursionen teils selber entwickelte Instrumente. In denen, so scheint es, ein ganzes Orchester steckt.

Der Lautenist Rolf Lislevand hat eine Professur für historische Aufführungspraxis inne – und hat dabei alles andere im Sinn als eine endgültige Klärung der Frage, wie die Werke des 16. Jahrhunderts denn nun genau geklungen haben. Vielmehr ist Rolf Lislevand ein Musiker, der in seinen Interpretationen von alter Musik stets das ”Neue” im Sinne einer unmittelbaren Aktualität sucht, verbunden mit einer grossen Offenheit.

Dominique Girod, interpretierender und komponierender Musiker, ein hellhöriger und stilistisch vielseitiger Bassist ist die perfekte Ergänzung zum Trio. Das in der Renaissance sehr populäre Instrument der Laute geht zurück auf das
arabische Oud, ein birnenförmiges Saiteninstrument mit kurzem Hals, das vorwiegend im mittleren Osten gespielt wurde und über die verschiedenen Handelswege nach Europa gelangte.

So ertönen in den Konzerten von Ziegler, Lislevand und Girod ganz überraschend auch orientalische Klänge, die sich mit der Musik der Renaissance nahtlos verbinden. Die Grenzen zwischen Improvisation und Interpretation werden verwischt und aus dem Moment heraus entsteht Neues.

Diego Ortiz’ (1510-1558) berühmtes Lehrwerk ”Tratado de Glosas” ist
Ausgangspunkt für spontane Improvisationen der drei Interpreten.

Matthias Ziegler, Flöte/Bassflöte/Kontrabassflöte
Rolf Lislevand, Laute Theorbe
Dominique Girod, Kontrabass

Freitag, 10. Dezember

VINCENT VEGAS LAST DANCE & THE RUINS

Fr. 25 (20 AHV/IV/Student)
20.30 Uhr | Bestellen | Ticketino

Das Quartett Vincent Vegas Last Dance spielt erfrischenden Grunge direkt aus der Garage und geht ab dem Frühjahr 2020 mit zwei Releases auf Tour. Dank der hochkarätigen Besetzung kommt die Musik laut, deutlich und direkt, aber oft mit doppeltem Boden und stimmungsvollen Soundscapes auf die Bühne.

Eine Stimme, Wut, Enttäuschung und Lebenslust. Die EPs YOUTH und DEATH versammeln Songs über einen allzu plötzlichen Abschied von der Jugend. Sänger und Gitarrist Christoph Trummer hat Songs ausgegraben, die er in den rebellischen Jahren vor dem Tod seiner Eltern geschrieben hatte, und Songs aus den Jahren danach, in denen sich die Erkenntnis einschleicht, dass nicht alles so schwarz-weiss ist, wie es schien.
Druckvoll und dynamisch wurden in zwei Tagen 12 Songs eingespielt, die mit ihrer zeitlosen Gitarrenrock-Formel auch deutliche Reminiszenzen an die Jugendzeit der Bandmitglieder haben: Die 90er Jahre, das Golden Age des Alternative Rock, wilde Breaks, Fuzz-Stürme, dann und wann gedrosseltes Tempo, mit psychedelischer, elegischer Melancholie. Bei allem Starkstrom baut diese Musik auf Songs auf, denen auch in einer rein akustischen Version nichts fehlen würde.

Eine wundervolle Neuentdeckung! Besetzung: Christoph Trummer: Voc, Git (Trummer, Amarillo Brillo) Simon Rupp: Git (Roamer, Franky Silence & Ghost Orchestra, Fitzgerald & Rimini) Robert Aeberhard: Bass, Voc (Fitzgerald & Rimini, Trummer) Christoph Steiner: Drums, Voc (Hildegard lernt fliegen, Escape Argot)

www.vincentvegaslastdance.ch

Support: THE RUINS

Als The Ruins 2007 als akustisches Folk-Trio gegründet wurde, wussten sie kaum, dass sie bis 2019 als fünfköpfige Band grungy, verzerrte Rockmusik herausbringen würden, die all die verschiedenen Genres und Einflüsse kombiniert, von denen die Bandmitglieder inspiriert sind. Kraftvolle melancholische Songs über verschwenderischen Konsum, oder die zuweilen sinnfreie und statische Art und Weise, wie wir unser Leben verbringen. Eine halluzinogene Reise durch Raum und Zeit, Tod und Teufel füllen das Album "Creature". Mehr Infos: https://theruins.ch

Sonntag, 12. Dezember

«Die unendliche Geschichte nach Michael Ende.»

Fr. 25 (15 Kinder)
16.00 Uhr | Bestellen | Ticketino

Wer kann sich daran erinnern, als Kind davon geträumt zu haben, über die Dächer zu fliegen?
Oder eine heldenhafte Tat zu vollbringen und damit alle, Freunde und Feinde, zu
beeindrucken? Und wer ist schon einmal so tief in einem Buch versunken, dass es schwer
wurde wieder heraus zu finden?


Genauso geht es Bastian (Fabienne Hadorn), dem lesebegeisterten Jungen. Mit ihm
entfliehen wir dem Alltag und reisen nach Phantásien, wo wir Atréju (Gustavo Nanez) mit dem
singenden Glücksdrachen Fuchur treffen und den Auftrag erhalten, die Kindliche Kaiserin und
ihr Reich vor dem sich ausbreitenden «Nichts» zu retten. Auf dieser schwierigen Mission gilt
es einer schwermütigen Schildkröte ein Geheimnis zu entlocken, gefährliche Ungeheuer
auszutricksen und einer dunklen Macht zu widerstehen, welche den Menschen die Gabe der
Fantasie nehmen will.


In einer Mischung aus packendem Erzähl- und Objekttheater lassen Fabienne Hadorn und
Gustavo Nanez auf einem verstaubten Dachboden eine zauberhafte Welt entstehen,
schlüpfen virtuos in unterschiedlichste Rollen und hauchen Objekten Leben ein. Ein
Kolypanstück vom Feinsten in gewohnt trashig-witziger Manier!


Von und mit: Fabienne Hadorn & Gustavo Nanez
Regie: Barbara Terpoorten Dramaturgie: Niklaus Helbling
Regieassistenz: Hélène Hüsler Bühnenbild: Gustavo Nanez
Ausstattung: Sara Giancane Licht/Technik: V.Kälin, S.Kaufmann, G.Scanzi
Fotos ZTS: Christian Altorfer Illustration: Kati Rickenbach
Produktionsleitung: Angela Sanders
In Koproduktion mit: Zürcher Theater Spektakel (ZTS) und Theater Tuchlaube Aarau

Die Vorstellung ist ab einem Alter von 7 Jahre geeignet!

www.kolypan.ch

Montag, 13. Dezember

Schulveranstaltung: «Die unendliche Geschichte nach Michael Ende.»

Fr. 25 (15 Kinder)
10.00 Uhr

Für diesen Veranstaltungstermin können Tickets über die Schulbehörde bezogen werden!

Wer kann sich daran erinnern, als Kind davon geträumt zu haben, über die Dächer zu fliegen?
Oder eine heldenhafte Tat zu vollbringen und damit alle, Freunde und Feinde, zu
beeindrucken? Und wer ist schon einmal so tief in einem Buch versunken, dass es schwer
wurde wieder heraus zu finden?


Genauso geht es Bastian (Fabienne Hadorn), dem lesebegeisterten Jungen. Mit ihm
entfliehen wir dem Alltag und reisen nach Phantásien, wo wir Atréju (Gustavo Nanez) mit dem
singenden Glücksdrachen Fuchur treffen und den Auftrag erhalten, die Kindliche Kaiserin und
ihr Reich vor dem sich ausbreitenden «Nichts» zu retten. Auf dieser schwierigen Mission gilt
es einer schwermütigen Schildkröte ein Geheimnis zu entlocken, gefährliche Ungeheuer
auszutricksen und einer dunklen Macht zu widerstehen, welche den Menschen die Gabe der
Fantasie nehmen will.


In einer Mischung aus packendem Erzähl- und Objekttheater lassen Fabienne Hadorn und
Gustavo Nanez auf einem verstaubten Dachboden eine zauberhafte Welt entstehen,
schlüpfen virtuos in unterschiedlichste Rollen und hauchen Objekten Leben ein. Ein
Kolypanstück vom Feinsten in gewohnt trashig-witziger Manier!


Die Vorstellung ist ab einem Alter von 7 Jahre geeignet!


www.kolypan.ch

Freitag, 17. Dezember

JAEL AKUSTIKTRIO TOUR

Fr. 35 (30 AHV/IV/Student)
20.30 Uhr | Bestellen | Ticketino

Passend zum Studioalbum „Nothing to Hide” bespielte Jaël Ende 2019 die grossen Schweizer Konzertsääle. Dann kam Corona und alles wurde still.
Jaël nutzte die Zeit um das Orchesteralbum „Sinfonia“ aufzunehmen, welches Anfang 2021 erschienen ist und von Fans und Presse mit Lobeshymnen empfangen wurde.
Zeitgleich mit der Ausstrahlung der zweiten Staffel des beliebten Musikformats Sing meinen Song, kündigt Jaël eine weitere Tour an. Diesmal im kleinen, intimen Rahmen: Akustisch und im Trio. Die dafür eigens arrangierten Songs leben von der fragilen Interpretation im Triosound, wie auch schon beim Song „Driving With You“, welcher in Deutschland, Österreich und der Schweiz auf Spotify über 2,7 Mio. mal gestreamt wurde. Das neue Programm verspricht auf jeden Fall berührend stimmungsvolle Momente.

Auf das Publikum wartet ein musikalischer Leckerbissen: Die warme, melancholische Stimme von Jaël, verpackt in Pianoballaden zum Schwelgen, aber auch treibende Gitarrenduos, gefühlvolle zweistimmige Gesänge und Farbtupfer mit Xylophon und Kalimba.
Die bestuhlten Trio-Konzerte versprechen gefühlvolle Momente und viel Genuss: Gänsehaut-Stimmung garantiert!

www.jaelmusic.ch

Die Musiker:

GESANG, GITARRE, XYLOPHON Jaël - TASTEN, KALIMBA Cédric Monnier - GITARRE, GESANG Domi Schreiber

Freitag, 07. Januar

LINDA VOGEL

Fr. 35 (30 AHV/IV/Student)
20.30 Uhr | Bestellen | Ticketino

Die Harfenistin und Sängerin Linda Vogel schrieb ihr Debütalbum «Maps To Others» an der atlantischen Küste, in einer Gegend namens Finistère, dem Ende der Welt. Mit ihrem neuen Werk nimmt sie uns mit auf eine Reise in ein offenes, bebendes Territorium. Mit Harfe, Schlagzeug und ihrer Stimme malt sie mit ihren Kompositionen ein eigenes Universum, welches fragile Momente und gerappte Poesie nebeneinander stellt. In ihren Texten lässt sie neben ihren eigenen Weltbegegnungen auch die Werke von Fernando Pessoa, Bertolt Brecht oder John Donne einfliessen.

Die Zürcherin, die für längere Zeit in London gelebt hat, dehnt durch das miteinbeziehen von Effektgeräten und erweiterten Spieltechniken das Klangspektrum ihrer elektro-akustischen Harfe aus. Zusammen mit Schlagzeuger Vincent Glanzmann und der Technologie der selbstgebauten Trigger kreiert sie Sounds und Stimmungen, welche von einer treibenden Rhythmik geprägt sind. Mit ihren selbstgebauten Spielerweiterungen transformiert die studierte Harfenistin das antik anmutende Saiteninstrument und lädt dazu ein, in neue Felder aus noch unversuchten Klängen einzutauchen. In der ersten Single «No Man Is An Island» vermischt Linda Vogel den verträumten und elektrisierenden Klang ihrer Harfe mit den Worten des englischen Dichters John Donne aus dem Jahre 1624: «And therefore never send to for whom the bell tolls - it tolls for you.»
https://lindavogel.ch/

Freitag, 14. Januar

MOESIE & PUSIK

Fr. 35 (30 AHV/IV/Student)
20.30 Uhr | Bestellen | Ticketino

Liebe Gäste, nach wie vor ist die empdemiologische Lage angespannt und es ist weiterhin nicht erlaubt, Veranstaltungen durchzuführen. Wir warten gespannt auf den 14. April und weitere Berichte des Bundesrats.

Das geplante Konzert wird verschoben, wir sind dabei ein neues Datum zu bestimmen, und werden dies demnächst publizieren. Vielen Dank für euer Verständnis.


MOESIE & PUSIK

Wenn ein Schriftsteller und ein Musiker beschliessen, gemeinsam ein Bühnenprogramm zu gestalten, dann kann es dafür nur zwei Erklärungen geben: Entweder die beiden sind sehr gut miteinander befreundet, oder sie sind verrückt. In diesem Fall trifft beides zu.

Der Liedermacher Markus Schönholzer und der Bücher- schreiber Charles Lewinsky, der vorallen als Drehbuch- Autor für die Schweizer Sitcom "fasch e Familie" bekannt geworden ist, haben beschlossen, den Spass, den sie bei gemeinsamen Arbeiten jedes Mal haben, auch dem Publikum zu gönnen, und dabei ihre Disziplinen gehörig durcheinander­zuwirbeln. Also nicht sauber getrennt Poesie hier und Musik dort, sondern eben: „Moesie und Pusik“.

Das Ganze ist eine waghalsige Mischung aus Melodien und Texten. Schönholzer singt Lieder und Lewinsky singt leider auch. Dafür muss Schönholzer bei den Texten die zweite Geige spielen – was gar nicht einfach ist, wenn man nur eine Gitarre mitgebracht hat.
http://www.markus-schönholzer.ch/moesie-pusik/

Freitag, 21. Januar

GRAND MOTHER'S FUNCK

Fr. 35 (30 AHV/IV/Student)
20.30 Uhr | Bestellen | Ticketino

Beinahe wäre die helvetische Soul- und Funkgarde ausgestorben! Handwerk verlor an Bedeutung, mit buntem Stilmix auf Plattentellern versuchte man zu retten was zu retten war... Dass die GMF-Dinosaurier der Swiss Funkyness zum Überleben verhülfen, lag auf der Hand – Ehrensache! Nach erfolgreichem Comeback 2017 präsentieren Grand Mother's Funck nun ein fulminantes Folgewerk.

The Big Pie heisst das Album, das am 3. April 2020 bei iGroove erscheint. Wahrlich ein grosser Kuchen: Eine CD mit zehn Songs, zwei Remixes, eine Sound-Collage, Youtube-Videos und mehrere Vorab-Singles auf Spotify, die pünktlich zu jedem Konzert der Release-Tour veröffentlicht werden.

Die erste CD "Grand Mother's Funck" schlug 1994 ein wie eine Bombe, und elf weitere sollten über die Jahre folgen. 1996 stürmten GMF mit ihrem zweiten Album "Please Baby Please Baby Baby Baby Please" bereits die US-College Charts, Fanclubs in Japan und auf den Bahamas waren die Folge. Die Single "Call Me" war ein Hit auf DRS3 und katapultierte die Band auf alle grossen Festivalbühnen und in jeden Partykeller der Schweiz und des umliegenden Auslandes. Für das Album "The Proud Egyptian" verpflichteten sie Kult-Rapper Akil the MC, den kreativen Kopf von Jurassic 5 aus Los Angeles, und bestritten mit ihm eine dreijährige Konzerttour. Und von ihrem letzten Album "Take The Money" landeten ausgewählte Tracks auf Samplern des holländischen DJ-Labels "Breakbeat Paradise".

In 28 Jahren haben sie über 160 Eigenkompositionen veröffentlicht. Grand Mother's Funck verfeinerten ihre Kunst, lernten ihr Handwerk gründlich und blieben sich treu. Zusammen stöberten sie im reichen Fundus der afro-amerikanischen Musikgenres und sogen alles auf was ihrem Ziel diente: eine Musik zu schaffen, bei der es kein Entrinnen gibt. Mit stilistisch bestechender Klarheit verbreiten GMF gute Laune und ziehen tanzfreudige Konzertbesucher in ihren Bann.

Der Gig im Kulturkarussell ist zugleich eine Single Release Party - nein, kein Tinder-Treff, sondern GMF veröffentlichen an dem Abend ihre dritte Single, „Spanish Moss (Single Version)“ auf Spotify.

Line - Up:

Daniel "Bean" Bohnenblust - Sax
Rich Fonje - Vocals
Bernhard Häberlin - Guitar
Andreas "Chnufi" Michel - Keyboards
Ohlê Gagneux - Percussion
Thomas Reinecke - Bass
Daniel "Booxy" Aebi - Drums

www.gmf.ch

Donnerstag, 27. Januar

THIERRY LANG & HEIRI KÄNZIG DUO

Fr. 35 (30 AHV/IV/Student)
20.30 Uhr | Bestellen | Ticketino

CELEBRATION
25 Jahre unfehlbare musikalische Komplizenschaft – Das feiern Thierry Lang und Heiri Känzig bei der Aufnahme Ihres neuen Albums «Celebration». Obwohl die beiden Musiker sehr unterschiedliche Charakteren haben, ergänzen sie sich hervorragend und haben im Laufe der Zeit ein fast schon telepathisches Verständnis füreinander entwickelt. Zwischen dem Pianisten mit einer Leidenschaft für klassische Harmonien und dem groovigen Kontrabassisten, der seinen Kontrabass auch mal als Schlagzeug benutzt, fliesst ein energetischer und inspirierender Strom, wie La Liberté einst bemerkte. Heiri Känzig und Thierry Lang gehören denn auch zu den handverlesen Europäischen Jazzmusikern, die einen 10-jährigen Vertrag bei dem legendären amerikanischen Label Blue Note erhielten. Gemeinsam nahmen sie 15 Alben auf und konzertierten in zahlreichen Clubs und Festivals auf der ganzen Welt. So etwa hatten sie Auftritte am Jazzfestival Montreux, San Javier (Spanien), Guatemala City oder im legendären Jazz-Club «Pit In» in Tokyo.

http://www.heirikaenzig.com/

Freitag, 04. Februar

GIAN DUJA & MARTINA LINN

Fr. 30 (25 AHV/IV/STUDENT)
20.30 Uhr | Bestellen | Ticketino

Liebe Gäste,

aus bekannten Gründen muss das Kulturkarussell bis Ende März geschlossen bleiben.

Die geplante Veranstaltung wird verschoben - NEU findet das Doppelkonzert am 4. Februar 2022 statt.
Bisher getätigte Reservationen und Vorverkäufe bleiben bestehen und gelten für das neue Datum.
Wer den neuen Termin nicht wahrnehmen kann, hat die Möglichkeit sein Ticket zu stornieren.
Schreibt uns eine email an info@kulturkarussell.ch mit der Angabe wo das Ticket gekauft wurde.
Der Anlass wird demnächst neu aufgeschaltet. Besten Dank für euer Verständnis.


Martina Linn

1991 in den Bündner Bergen geboren, wächst Martina Linn mit urchiger Schweizer Volksmusik auf und jodelt bereits mit elf Jahren auf grösseren Bühnen. Mit vierzehn entdeckt sie ihre Liebe zu Pop, Rock und Folk, sie findet mit Eva Cassidy, Neil Young und Joni Mitchell Vorbilder, denen sie bis heute treu bleibt. Zunächst begnügt sie sich mit dem Covern der Songs ihrer Heldinnen und Helden und begleitet sich selbst auf der Gitarre, um mit sechzehn ihre ersten eigenen Lieder zu komponieren. Den Weg der professionellen Musikerin zu gehen, entscheidet sie 2010. Martina zieht fürs Musikstudium ins Tal. In Luzern lernt sie schnell Musiker kennen, gründet eine Band und veröffentlicht 2013 ihr Debut-Album «She Is Gone». Im Oktober 2015 erschien ihr zweites Album «Pocket of Feelings». Das dritte Album «Win What Yesterday Lost» ist am 22. November 2019 erschienen.

Win What Yesterday Lost-Tour

Unglaublich cool und doch vom ersten bis zum letzten Ton herzerwärmend. Was im ersten Moment nach einem unmöglichen Spagat klingt, gelingt Martina Linn auf ihrem dritten Album «Win What Yesterday Lost» mit spielerischer Leichtigkeit. Süffiger Pop vermengt mit Americana und Rock steht im Fokus ihrer 10 neuen Songs. Das Album ist am 22. November 2019 erschienen.


How do you Duja

Gian Duja ist Musik, die man nicht aus den Ohren verliert, Songs bei denen man bleibt.

Gian Duja ist der Typ mit Gitarre von nebenan. Seine Musik klingt nach «by the way», ungeschliffen, roh, ehrlich, intim, lyrisch und poetisch. Seine Songs sind musikalisch vielschichtig, verspielt, melancholisch, selbstironisch, witzig. Gian Duja, ist einer, der sich nicht immer wichtig nimmt, aber es ernst meint.

«By the way» hat alles angefangen. Im Keller der Grossmutter, zusammen mit seinem Cousin, der dort mit einfachsten Mitteln ein Tonstudio aufbaute. Die Songs nahmen Form an, die ersten Singles landeten auf Spotify. Sechs Monate später wird die erste EP «Vis-à-Vis» lanciert, es erfolgt ein Auftritt bei SRF 3. Inzwischen ist Gian Duja by the way mittendrin.

How do you Duja? Erleben Sie es live.

https://www.giandujamusic.ch/

Freitag, 11. Februar

ATTILA VURAL & ISAM SHÉHADE

Fr. 35 (30 AHV/IV/STUDENT)
20.30 Uhr | Bestellen | Ticketino

Liebe Gäste, nach wie vor ist die empdemiologische Lage angespannt und es ist weiterhin nicht erlaubt, Veranstaltungen durchzuführen. Wir warten gespannt auf den 14. April und weitere Berichte des Bundesrats. Das geplante Konzert wird verschoben, wir sind dabei ein neues Datum zu bestimmen, und werden dies demnächst publizieren.
Vielen Dank für euer Verständnis.


Zwei Musiker und zehn Instrumente - Grosses Kino für die Ohren.

Ein Duoalbum für Klarinette und Gitarre? Dafür will selbst erfahrenen Musikfans spontan kein Beispiel oder Vorbild einfallen. Percussion-Muster auf dem Gitarrenkorpus hält Attila Vural gleichzeitig neben andern Linien so verblüffend selbstverständlich durch, dass auch dieses CD-Cover anmerkt, dass ohne Overdubs und Loops gearbeitet wurde. Sein Partner Isam Shéhade spielt dazu Klarinetten-Parts von klarer Schönheit oder elegischer Getragenheit, niemals schrill quietschend, ohne Dixieland-Touristen-Jazz-Flair, dafür oft mit einem Hauch von Blues. Zusammen musiziert das ungleiche Paar sehr niveauvoller, globaler, moderner und vielseitiger als man es der Kombination zunächst zugetraut hätte. Immer wieder fasziniert diese Musik mit ihrer eigenartigen Melancholie, ohne jeden Anflug von gepflegter Wehleidigkeit. Im Gegenteil: Alles wirkt frisch kraftvoll, ungekünstelt und originell.

http://www.lavural.com/

Freitag, 25. Februar

LISA CHRIST

Fr. 35 (30 AHV/IV/STUDENT/MITGLIEDER)
20.30 Uhr | Bestellen | Ticketino

Ich brauche neue Schuhe (2019)

Es kommt der Punkt, an dem man feststellt: Nun bin ich definitiv aus meiner Jugend herausgewachsen. Was heisst das? Zwischen schwangeren Freundinnen, stehengebliebenen Junggesellen, politisierenden Mitbewohnerinnen, hohen Idealen und realen Erlebnissen stellt sich die Frage nach Eigenständigkeit und Abhängigkeit, nach der Rolle der Frau in der heutigen Zeit und unserer Verpflichtung der Vergangenheit gegenüber. Alltägliche Gegebenheiten verbinden sich nahtlos mit grundsätzlichen Fragen über Leben und Identität, die sich bei Christ nicht zuletzt auch übers Frau sein definieren.

Freitag, 01. April

ERNEUT VERSCHOBEN: TROUBAS KATER

Fr. 35 (30 AHV/IV/Student)
20.30 Uhr | Bestellen | Ticketino

LIEBE GÄSTE
Leider muss das Konzert mit Troubas Kater abermals verschoben werden.
Wir haben versucht den Anlass nach draussen zu verlegen, aber auch 100 Besucher reichen nicht annähernd um die Kosten eines solchen Konzerts zu decken, noch weniger da bei Outdoor- Konzerten die Kosten noch höher ausfallen.

Wir hoffen, ihr versteht die Lage und könnt den neuen Termin am 1. APRIL 2022 im Rösslisaal wahrnehmen.


Troubas Kater kommen im Frühling 2022 zurück mit neuem Album und neuer Tour!

Ende 2015 rannten sie mit ihrem Erstling „Verdammte Novämber“ offene Türen und Ohren ein und trafen den Zeitgeist mitten ins Herz. Sie wurden für einen SWISS MUSIC AWARD nominiert und von SRF 3 zum „Best Talent“ erkoren.
Troubas Kater - eine kunterbunte Kombo um den charismatischen Frontmann QC. Eigenwillig instrumentiert mit Sousaphon, Akkordeon, akustischer Gitarre, breiten Bläsersätzen und erdigen Drums. Mitreissende und nachdenkliche Songs mit wortgewandten Texten.

Troubas Kater erzählen Geschichten auf verspielte Art und Weise und bieten einen fulminanten Mix aus Mundart, Rap, Folk, Rock, Pop, HipHop und allem, was sich der Truppe sonst noch so in den Weg stellt. www.troubaskater.ch

QC: Gesang - Matthias Urech: Gitarre - Jürg Lerch: Sousaphon - Alexander Balajew: Schlagzeug - Kaspar Eggimann: Akkordeon - Mark Oberholzer: Trompet - Simon Hirsiger: Posaune - Lukas Wyss: Posaune

Sonntag, 03. April

Kumpane: Red mit mir

Fr. 25 (15 Kinder)
16.00 Uhr | Bestellen | Ticketino

Red mit mir

Gerda passiert ein Missgeschick, ihre Schwester Julia hat es gesehen. Und jetzt? Wer soll dies berichten gehen? Wem zuerst, wann am besten und warum überhaupt? Und was, wenn dadurch noch anderes zur Sprache kommt und Verschwiegenes auf einmal zu hören ist?

Mit Bewegungen und Worten erzählen eine Tänzerin, eine Artistin und eine Schauspielerin von Lust und Last des Drüber-Redens und Nicht-Erzählen-Könnens.

Als inhaltlichen Ausgangspunkt wählten wir kommunikative Komplikationen: Worüber lässt sich nur schwer sprechen? Warum kommen uns Sachen nicht leicht über die Lippen? Wann bleibt uns etwas im Hals stecken? Was kommt überhaupt zur Sprache und was nicht? Und was drückt sich anders – etwa durch den Körper – aus?

Im Laufe der Arbeit kristallisierte sich als Setting ein Schwesternpaar und ihre Mutter heraus. Diese Konstellation erlaubt es uns, die oben angesprochenen Aspekte von Tabuthemen und Missverständnissen in der Kommunikation wie folgt zu konkretisieren: Was konnten wir als Kinder nicht erzählen? Was konnten wir als Kinder niemanden sagen? Was wollten wir als Kinder nicht hören? Was haben wir als Kinder gewünscht, hätten uns unsere Eltern gesagt? Was müssen uns unsere Kinder mitteilen? Was können wir unseren Kindern nicht sagen? Was wollen wir von unseren Kindern nicht wissen? Was wollen wir unseren Kindern unbedingt noch sagen? Was erzählen wir von unseren Kindern? Was erzählen wir von unseren Eltern? Was erzählen wir unseren Kindern von unseren Eltern und was unseren Eltern von unseren Kindern? Wo bleiben wir an Sprachbarrieren hängen und wo an Körperbarrieren? Wie bewegt das Unausgesprochene unsere Körper? Wo schlägt das Überhörte zurück? Wann kann dem Verschwiegenen nicht mehr ausgewichen werden? Und was, wenn jemand beschliesst, nicht mehr zu sprechen?

Fragen wie diese verhandeln wir anhand einer konkreten Situation: Gerda, eine Primarschülerin, verliert für einen Moment die Kontrolle: Aus Frust über ihre Situation zuhause entwendet sie einer Mitschülerin den Thek und schmeisst ihn auf eine stark befahrene Strasse. Zwar passiert kein Unfall, aber der Thek ist danach kaum mehr als solcher zu erkennen. Julia, ihre jüngere Schwester, hat die Situation beobachtet. Und jetzt? Wer soll dies berichten gehen? Wem zuerst und wem überhaupt. Gleich der Mitschülerin oder doch erst einmal der Mutter, die wiederum ihren Frust über die Situation zuhause ihren Töchtern gegenüber nicht verbalisieren kann?


Die Vorstellung eignet sich für ein Alter ab 7 Jahren!


www.kumpane.ch

www.facebook.com/kumpane.tanztheater

Montag, 04. April

Kumpane: Red mit mir

Fr. 25 (15 Kinder)
10.00 Uhr

Red mit mir

Gerda passiert ein Missgeschick, ihre Schwester Julia hat es gesehen. Und jetzt? Wer soll dies berichten gehen? Wem zuerst, wann am besten und warum überhaupt? Und was, wenn dadurch noch anderes zur Sprache kommt und Verschwiegenes auf einmal zu hören ist?

Mit Bewegungen und Worten erzählen eine Tänzerin, eine Artistin und eine Schauspielerin von Lust und Last des Drüber-Redens und Nicht-Erzählen-Könnens.

Als inhaltlichen Ausgangspunkt wählten wir kommunikative Komplikationen: Worüber lässt sich nur schwer sprechen? Warum kommen uns Sachen nicht leicht über die Lippen? Wann bleibt uns etwas im Hals stecken? Was kommt überhaupt zur Sprache und was nicht? Und was drückt sich anders – etwa durch den Körper – aus?

Im Laufe der Arbeit kristallisierte sich als Setting ein Schwesternpaar und ihre Mutter heraus. Diese Konstellation erlaubt es uns, die oben angesprochenen Aspekte von Tabuthemen und Missverständnissen in der Kommunikation wie folgt zu konkretisieren: Was konnten wir als Kinder nicht erzählen? Was konnten wir als Kinder niemanden sagen? Was wollten wir als Kinder nicht hören? Was haben wir als Kinder gewünscht, hätten uns unsere Eltern gesagt? Was müssen uns unsere Kinder mitteilen? Was können wir unseren Kindern nicht sagen? Was wollen wir von unseren Kindern nicht wissen? Was wollen wir unseren Kindern unbedingt noch sagen? Was erzählen wir von unseren Kindern? Was erzählen wir von unseren Eltern? Was erzählen wir unseren Kindern von unseren Eltern und was unseren Eltern von unseren Kindern? Wo bleiben wir an Sprachbarrieren hängen und wo an Körperbarrieren? Wie bewegt das Unausgesprochene unsere Körper? Wo schlägt das Überhörte zurück? Wann kann dem Verschwiegenen nicht mehr ausgewichen werden? Und was, wenn jemand beschliesst, nicht mehr zu sprechen?

Fragen wie diese verhandeln wir anhand einer konkreten Situation: Gerda, eine Primarschülerin, verliert für einen Moment die Kontrolle: Aus Frust über ihre Situation zuhause entwendet sie einer Mitschülerin den Thek und schmeisst ihn auf eine stark befahrene Strasse. Zwar passiert kein Unfall, aber der Thek ist danach kaum mehr als solcher zu erkennen. Julia, ihre jüngere Schwester, hat die Situation beobachtet. Und jetzt? Wer soll dies berichten gehen? Wem zuerst und wem überhaupt. Gleich der Mitschülerin oder doch erst einmal der Mutter, die wiederum ihren Frust über die Situation zuhause ihren Töchtern gegenüber nicht verbalisieren kann?

Die Vorstellung eignet sich für ein Alter ab 7Jahre!


www.kumpane.ch

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