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Freitag, 05. Januar

SPORTELLI

Fr. 20 (15 AHV/IV/Student)|20.30 Uhr | Bestellen | Ticketino

Der Liedermacher und Sänger hat nach über zwölf Monaten im Studio sein neues Album im Gepäck FEAR & COURAGE. Dieser brandneue Langspieler steht unter dem Motto „Zurück zu sich selbst, zurück zum Essentiellen“. Völlig selbstbewusst, emanzipiert und mit beiden Bei-nen fest auf dem Boden stehend. Mit seinem unbestechlichen Gespür für berührende Stories und eingängige Melodien, erzählt jedes Lied seine ganze eigene Geschichte – mit ganz viel Feinheit und Fingerspitzengefühl! Tragendes Motiv des Albums ist die Zahlenfolge 432. Sie steht für die Frequenz in der das Album produziert wurde. 432hz gilt als Natur- und Erdfrequenz und un- terstreicht so auch klanglich die Rückbesinnung auf das Ursprüngliche und zu sich selbst.

FEAR & COURAGE ist neu und anders, wirkt dabei aber ganz homogen und besticht mit Liedern die ei- nem nicht mehr aus dem Kopf gehen wollen. Lass auch du dich von Sportelli in seinen Bann ziehen. Das Album erscheint 2017. www.sportellimusic.com

Freitag, 12. Januar

AUSVERKAUFT!!! MIKE MÜLLER

Fr. 30 (25 AHV/IV/Student)|20.30 Uhr Ticketino

„Die Gemeindeversammlung“

Mike Müller spielt eine Gemeindeversammlung. Neben den üblichen Geschäften um Schule, Durchgangsverkehr oder Bauprojekten geht es um die Fusion mit einer Nachbargemeinde. Bleibt man selbständig oder will man Kosten sparen? Es gibt viele Voten, einen zunehmend aufgebrachten Gemeindepräsidenten und einen Gemeindeschreiber, der sich ein bisschen zuviel herausnimmt – alles gespielt von Mike Müller.

www.mike-mueller.ch

Freitag, 19. Januar

POETRY SLAM

Fr. 25.00 (20.00 AHV/IV/Student)|20.30 Uhr | Bestellen | Ticketino

"Am 19.01. ist endlich wieder Poetry Slam im Kulturkarussell! Einige der besten Slammerinnen und Slammer des deutschsprachigen Raumes messen sich im Rössli im literarischen Wettstreit. Egal ob superlustig, tieftraurig 
oder einfach nur seltsam, ob Kurzgeschichten, Balladen, Liebesgedichte, Dada-Texte, Absurde Poesie, Stand-Up oder Rapeinlage: das Publuikum entscheidet, wer am Ende des Abends den Sieg davon trägt und mit Ruhm, 
Ehre und einer Flasche Whisky nach Hause zurückkehrt. Durch den Abend führt wie gewohnt der (ursprünglich) Stäfner Slampoet Phibi Reichling."

Donnerstag, 25. Januar

JAZZTAGE - AMINE, HAMZA & BAND

Fr. 30 (25 AHV/IV/Student)|20.00 Uhr | Bestellen | Ticketino

Wenn die zwei begabten Brüder aus Tunesien (OUD und QANOUN), Amine und Hamza, weit weg von den musikalischen Stereotypen zu ihren Instrumenten greifen, dann ist dies eine Einladung zum Reisen und zum Träumen in einem musikalischen Universum, wo sich manchmal meditative Träumereien dazu gesellen. Die Gruppe „The Band Beyond Borders“ unter der Führung vom wunderbaren Prabhu Edouard, sowie vom wirbelden Baiju Bhatt und vom kreativen Valentin Conus arbeitet an einer Musik, die mit den Stereotypen und dem ethnisch dominierten Jazz bricht, um aufgrund der Diversität und des musikalischen Reichtums ihrer Mitglieder die bestehenden Grenzen aufzuheben.

www.aminehamza.com

JAZZTAGE PÄSSE für den Preis von CHF 50 bzw. CHF 40 für AHV, Studies, können per Mail info@kulturkarussell.ch reserviert werden!

Freitag, 26. Januar

JAZZTAGE - NEN

Fr. 30 (25 AHV/IV/Student)|20.30 Uhr | Bestellen | Ticketino

NEN [e]merging structures – hypnotic soundscapes 
Ania Losinger – Xala III (betanzbarer, elektroakustischer Klangkörper / electroacoustic soundingboard played by dancing) 
Björn Meyer – E-Bass 
Chrigel „Tian“ Bosshard – Drums 
Mats Eser – Fender Rhodes/Vibes

NEN ist ein Kollektiv aus drei Musikern und einer Musiker-Tänzerin. Aus unterschiedlichsten stilistischen Richtungen kommend, finden sie im Jahre 2015 zusammen, um eine gemeinsame musikalische Idee zu verfolgen. Alle mit jahrzehntelanger Erfahrung aus unzähligen Eigen-Produktionen, aussergewöhnlichen Projekten, weltweiten Touren und Plattenaufnahmen.

Das einzigartige Instrumentarium lässt aufhorchen: 
Ein elektroakustischer Klangkörper namens Xala III. Ania Losinger bespielt dieses selber erfundene Unikat tanzend. In Flamencoschuhen und mit menschenhohen Stöcken stanzt sie prägnante Grooves aus dem flossartigen Instrument. Eine klangkörperliche Erscheinung von höchster dynamischer Ästhetik und raumfüllender Präsenz. 
Daneben ein sechssaitiger E-Bass. Gespielt vom schwedischen Meisterbassisten Björn Meyer, der den Album-Katalog des Labels ECM 2017 um das erste Elektro-Bass-Soloalbum erweitert hat. Mit einem Sortiment an höchst ungewöhnlichen Spieltechniken, Präparationen und eigens konstruierten elektronischen Möglichkeiten, erobert er laufend neue Klangräume. Aus den Tiefen seines Instrumentes schwingt er auf zu sphärischen Gesangslinien oder knetet den Bass, bis das Bauchfell zu vibrieren beginnt. 
Seitlich angedockt, zwischen Fender Rhodes und Vibraphon, steuert Mats Eser die Band souverän durch die Fluten überlagerter Zyklen und ineinander verschachtelter Rhythmen. Virtuos verbindet der Multi-Instrumentalist akustische mit elektronischen Klängen und definiert damit die musikalische Szene. 
Das Drum Set schliesslich wird von einem begnadeten Musiker bis in alle Extreme ausgelotet. Chrigel „Tian“ Bosshard übernimmt viel mehr als die Rolle des energiegeladenen Groove-Drummers. Er mischt sich klanglich in die komplex gewobenen Soundscapes ein, treibt die vielschichtigen Strukturen an und bringt sie gleichzeitig auf den Punkt.

NEN überrascht und will stilistische Schubladen weiträumig umschiffen. Und wer ein Konzert dieser Band miterlebt, gerät in den typischen NEN-Sog, aus dem es kein Entrinnen gibt. Eine Herausforderung also – mit glücklichen Folgen!

www.nen-music.com

JAZZTAGE PÄSSE für den Preis von CHF 50 bzw CHF 40 für AHV, Studies, können per Mail info@kulturkarussell.ch reserviert werden!

Freitag, 02. Februar

FREI|TAKT - DON'T KILL THE BEAST

Fr. 25 (20 AHV/IV/Student)|20.30 Uhr | Bestellen

Don’t Kill the Beast meldet sich zurück: vom akustischen Soloprojekt zur hochkarätigen Bandbesetzung. Was als einfühlsame, simpel aber bestechende One-Man-Show begann, wuchtet nun mit Band auf Platte direkt ins Ohr. Ebenso direkt, ebenso ehrlich, aber noch ausdrucksstärker als zuvor. David Blum, das Mastermind hinter dem Projekt, singt über die Liebe. Wo fängt Liebe an und wie verinnerlicht man sie? Neun Lieder über Selbstwert und Nächstenliebe beinhaltet das neue Werk «Cupid Bite» (VÖ: 17.11.17). Das Albumcover zeigt ein geflügeltes und Pfeil schiessendes «Beast», welches seine Gitarre als Pfeilbogen trägt. Die Gestalt ist die Personifikation der Liebe: Amor, auch Cupido genannt. Matthias Gusset (Sheila She Loves You), Marco Naef (Navel) und Matthias Renner katapultieren die Lieder Blums auf neue Ebenen: Wuchtige Gitarren und treibende Drumbeats verleihen Don’t Kill The Beast ein neues, unerwartetes Erscheinungsbild. Die erste Albumsingle «Q/A» handelt über Wahrnehmungen und Ängste. Der Appell: kommuniziert und verliert euch nicht im Hirnlabyrinth!
www.dktb.ch

Freitag, 09. Februar

CUADRO FLAMENCO

Fr. 35 (30 AHV/IV/Student)|20.30 Uhr | Bestellen | Ticketino

Andalucia Flamenca

Mit:

Rafael Segura, Gesang und Perkussion
Juan Ramón Caro, Gitarre
Candela Navarrete, Tanz
Isaac Barbero, Tanz
Nicole Segura, Klatschen
Karin Segura, Klatschen

Rafael Segura versteht es immer wieder, die besten andalusischen Künstler nach Mitteleuropa zu bringen. Sie zeigen das gesamte Spektrum des Flamenco in seiner ursprünglichen und reinsten Form auf der Bühne. Sevillanas, Fandangos, Soleares, Alegrias, Bulerias, Tangos und Malagueñas um nur einige der Tänze bzw. Gesangsstile zu benennen. Rafael Segura gibt dem Publikum kurze Einführungen zu dieser ethnisch-kulturellen Musik. Die Flamencozeitschrift „ANDA“ lobt Rafael Seguras Engagement für den „Flamenco puro“.
www.cuadro-flamenco.ch

Freitag, 16. Februar

JAMES GRUNTZ

Fr. 35 (30 AHV/IV/Student)|20.30 Uhr | Bestellen | Ticketino

James Gruntz macht aufs Neue von sich hören — mit seinem sechsten Album und neuen Songs. Tritt er mit diesen auf die Bühne, dann als der, der er war — und der, der er geworden ist. So ist denn auf dem neuen Album so viel wiederzufinden wie neu zu finden und James Gruntz — als Songwriter und Musiker und nicht zuletzt Charakterstimme — wiedererkennbar, aber weitergekommen mit dem ihm eben eigenen Sound. Damit zeigt er deutlich auf: wie viel mehr noch geht, dass sein Sound nicht stillsteht und sich nicht erschöpft in dem, was war. Nachdem er bereits mit »Belvedere«, seinem letzten Album, zwei Swiss Music Awards empfangen durfte, darf man gespannt sein, wohin ihn das neue Album trägt.
www.jamesgruntz.ch

Freitag, 23. Februar

KEVIN MEISEL TRIO

Fr. 25 (20 AHV/IV/Student)|20.30 Uhr | Bestellen | Ticketino

Rückkehr des amerikanischen Songwriters Kevin Meisel im Trio

Songs zwischen Bruce Springsteen und Steve Earle

Bereits mehrmals tourte Kevin Meisel schon in Europa, mal im Duo, mal mit voller Band und jetzt nach längerer Pause im Trio, wiederum begleitet vom wunderbaren Gitarristen Alex Anest und neu vom Stehbassisten Serge van der Voo, der in der Szene von Michigan als Mitglied von Bands wie "Matt Jones And the Reconstruction", "Orpheum Bell" und "Rollie Tussing and the Midwest Territory Band" bereits einiges an Beachtung gefunden hat. Er war auch bereits auf Kevin Meisels letztem Album "Black Orchard Songs" mit dabei. Für Europa ist Kevin Meisel noch ein Insidertipp! In der Umgebung von Michigan ist er seit Jahren ein anerkannter Songwriter, der sein Schaffen bereits auf auf gut einem halben Dutzend feiner CDs verewigt hat. Wegen seinen bissigen und kritischen Songtexten trifft er nicht den flauen Mainstream-Nerv der amerikanischen Labels, sonder ist weit intensiver. Er wird verglichen als Mischung aus Bruce Springsteen und Steve Earle und klingt manchmal melancholisch, spartanisch und an die ruhigen Springsteen-Songs erinnernd. Dem gegenüber aber auch wieder voll positiver Energie und Ausdruckskraft. Dazu hat Meisel die Fähigkeit, die Songs passend und sehr abwechslungsreich zu instrumentieren, wobei ganz klar und deutlich die akustische Instrumentierung im Mittelpunkt steht. Die Songs sind sehr zugänglich arrangiert und haben teils Ohrwurmcharakter, während die Songlyriken oft engagiert, teils bissig und teils sehr tiefgehend sind. Kevin Meisel ist der Sohn eines Bigband-Musiker und wuchs in Detroit auf, reiste einige Jahre durch die USA, lebte zeitweilig in New York City, wechselte irgendwann vom Malen zum Songschreiben und zog dann in die lebendige Musikszene von Ann Arbor in Michigan zurück, wo er mit verschiedenen Formationen spielte, ehe er mit „Coal And Diamonds“ sein erstes eigenes Album einspielte – es folgte das von der Kritik hoch geschätzte „Country Lines“ und dann ein neuer Höhepunkt mit „Cruising For Paradise“. Sein neuestes Werk ist "Black Orchard Songs", welches im Rahmen der aktuellen Tournee genauso vorgestellt wird wie die Klassiker aus seinem Repertoire.
www.kevinmeisel.com

Freitag, 09. März

SCHERTENLAIB & JEGERLEHNER

Fr. 30 (25 AHV/IV/Student)|20.30 Uhr | Bestellen | Ticketino

ZUNDER

EIN NACHBRAND

Lieder, Geheul und haarsträubende Tempowechsel

Nach „PÄCH“ und „SCHWÄFU“ das dritte Programm „ZUNDER“:
Schertenlaib und Jegerlehner praktizieren weiter ihren entrückten, subversiven, harten Heimat-Groove, frönen ihrer Liebe zur melodiösen, schrägen Kurzgeschichte und zur Langeweile, singen aus der Nische, hauen auf den Putz und schlagen Funken. Sie brennen leicht, wie Zunder, und legen Lunte.
Die Zukunft kommt ihnen entgegen. Ihr Spiel ist nicht aus. Sie spielen sich nichts vor, sie führen sich auf und suchen den Rhythmus der Zeit zwischen den Aggregatszuständen Blühen, Verwelken und Mähen. Fühlen sie sich unverstanden, üben sie den Paartanz. Sie scheitern an den antiken Tugenden: Klugheit, Tapferkeit, Mässigung, Gerechtigkeit. Sie stehen zur Verfügung und suchen nach Worten, Taten und Dingen. Sie haben genug Vorrat, um zu bleiben.
www.schertenlaibundjegerlehner.ch

Freitag, 23. März

DIE VIER BASSGEIGEN

Fr. 30 (25 AHV/IV/Student)|20.30 Uhr | Bestellen

«Warum werden Bassisten seit 400 Jahren unterdrückt? Weil es sich bewährt hat.» Musikerwitze dieser und schlimmerer Art kursieren seit Ewigkeiten. Meist trifft es die Instrumentalisten, die nicht im Vordergrund stehen und vermeintlich «mindere» Bedeutung - vor allem im Orchester - haben. Neben den Bratschen werden dabei besonders häufig die Bassisten aufs Korn genommen. Das ganze Elend des Berufsstands lässt sich trefflich in Patrick Süskinds Ein-Mann-Lamento «Der Kontrabass» erleben. An einer Stelle halluziniert der Protagonist, wie er die Generalpause einer Sinfonie für ein musikalisches Zwischenspiel nutzen könnte, um endlich die Aufmerksamkeit der angebeteten Sopranistin auf sich zu ziehen, was ihm im Streichertutti nicht gelingen will und er sich letztendlich nicht traut. Nicht so die vier Musiker des Kontrabassquartetts die vier bassgeigen: Sie wagen es zu viert zu konzertieren und werden aller Voraussicht nach die eine oder andere Generalpause selbstbewusst nutzen... (Sopranistinnen im Publikum sind vorgewarnt!) In den Händen der vier meisterhaften Bassgeigern werden ihre grossen Instrumente zu Geigen und Gitarren, zu Möwen und Walfischen und zu Perkussionsinstrumenten, werden mit Händen, Bögen, Stöcken und Papier bearbeitet und bekommen plötzlich ihr Eigenleben – lassen Sie sich überraschen! Das Spezielle an diesem Quartett: es besteht aus vier Bassgeigern, die sowohl mit der Sprache und Spielweise der klassischen Musik vertraut sind als auch das Improvisieren über vorgegebene Strukturen sowie Ausdrucksformen der freien Musik beherrschen. Es sind dies die Kontrabassisten Heiri Känzig, Christian Weber, Christoph Sprenger und Rätus Flisch - eine illustre Auswahl an hervorragenden Schweizer Bassisten!
www.heirikaenzig.com

Freitag, 20. April

STILLER HAS

Fr. 45 (40 AHV/IV/Student)|20.30 Uhr | Bestellen | Ticketino

Stiller Has neu mit Endo Anaconda – Stimme, Andi Pupato – Perkussion, Boris Klečić - Gitarren, Tambura, Banjo, Andreas Wyss - Bass, Roman Wyss - Keyboards

12 Lieder über das Glück und die Unmöglichkeit der Liebe zwischen Trubschachen, Budapest und Nowgorod, im Zeitalter der Datingplattformen und Algorithmen. Über die Sehnsucht nach den Helden der Kindheit, als man noch meinte das Böse mit einem Peacemaker aus dem Weg räumen zu können. Über die Unmöglichkeit der Flucht aus der scheinbar sicheren, heimischen Wellnesszone.

Sein Hans im Glück hat Depressionen, Bambi fährt auf Sadomaso ab, und selbst der Teufel muss zur Therapie. Natürlich macht ihn Tischleindeckdich krank, und das Schlaraffenland gibt es nur mit Magenband, aber an „Märli“ will Endo Anaconda trotzdem glauben. Und nebenbei unsere kleine Welt sezieren, auf der Suche nach dem letzten Paradies, «wo’s nid so yklemmt isch wie hie». Bittersüss sind die Mundart-Verse, in denen Endo Anaconda der Gesellschaft ganz in Tradition der Brüder Grimm seinen Zerrspiegel vorhält. Erzählen mit düsterer Wucht, aber auch mit Selbstironie und nuancierter Poesie vom Leben in einer komplizierten Welt, handeln von den Facetten des Lebens, die er samt ihren Schattenseiten nicht nur aus Büchern kennt. Wie die Neue Zürcher Zeitung einmal schrieb, «Endo Anaconda beschreibt und besingt die Befindlichkeit in der Schweiz wie niemand sonst». Mag die Realität hart und desillusionierend sein, der venusbergerfahrene Troubadour bleibt unbeugsam: «Man muss glauben, dass es etwas Gutes im Menschen gibt. Man muss.», und pocht bar jeder Ironie auf das Argument des Herzens: «Die Liebe ist der einzige Ausweg».

www.stillerhas.ch

Freitag, 27. April

ORCHESTRE BENKADI

Fr. 30 (25 AHV/IV/Student)|20.30 Uhr | Bestellen | Ticketino

In dem 2015 gegründeten“Orchestre Benkadi“ suchen sechs Musiker und Musikerinnen aus der Schweiz und Burkina Faso den musikalischen Brückenschlag zwischen Jazz und der westafrikanische Musiktradition Mandigue. Die tief im Griot-Gesang verwurzelte Sängerin Fatoumata Dembele erzählt über erdig pulsierende Grooves ihre intensiven, eindringlichen Geschichten. Das Orchester Benkadi nimmt sein Publikum mit auf eine spannende Sound-Rally durch musikalisch unberührte Landschaften voll überraschender Wendungen. Zurück bleibt eine farbenfrohe Klangwolke sowie eine wohlig frische sommerliche Wärme.

Fatoumata Dembele Vocal
Beat Meier Saxophone
Mambourou Diarra Balafon/ Djembe/ N'goni
Andreas Bugs Guitar
Housi Ermel Bass
Phillippe Ducommun Drums

www.orchestre-benkadi.com