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Freitag, 23. Februar

KEVIN MEISEL TRIO

Fr. 25 (20 AHV/IV/Student)|20.30 Uhr | Bestellen | Ticketino

Rückkehr des amerikanischen Songwriters Kevin Meisel im Trio

Songs zwischen Bruce Springsteen und Steve Earle

Bereits mehrmals tourte Kevin Meisel schon in Europa, mal im Duo, mal mit voller Band und jetzt nach längerer Pause im Trio, wiederum begleitet vom wunderbaren Gitarristen Alex Anest und neu vom Stehbassisten Serge van der Voo, der in der Szene von Michigan als Mitglied von Bands wie "Matt Jones And the Reconstruction", "Orpheum Bell" und "Rollie Tussing and the Midwest Territory Band" bereits einiges an Beachtung gefunden hat. Er war auch bereits auf Kevin Meisels letztem Album "Black Orchard Songs" mit dabei. Für Europa ist Kevin Meisel noch ein Insidertipp! In der Umgebung von Michigan ist er seit Jahren ein anerkannter Songwriter, der sein Schaffen bereits auf auf gut einem halben Dutzend feiner CDs verewigt hat. Wegen seinen bissigen und kritischen Songtexten trifft er nicht den flauen Mainstream-Nerv der amerikanischen Labels, sonder ist weit intensiver. Er wird verglichen als Mischung aus Bruce Springsteen und Steve Earle und klingt manchmal melancholisch, spartanisch und an die ruhigen Springsteen-Songs erinnernd. Dem gegenüber aber auch wieder voll positiver Energie und Ausdruckskraft. Dazu hat Meisel die Fähigkeit, die Songs passend und sehr abwechslungsreich zu instrumentieren, wobei ganz klar und deutlich die akustische Instrumentierung im Mittelpunkt steht. Die Songs sind sehr zugänglich arrangiert und haben teils Ohrwurmcharakter, während die Songlyriken oft engagiert, teils bissig und teils sehr tiefgehend sind. Kevin Meisel ist der Sohn eines Bigband-Musiker und wuchs in Detroit auf, reiste einige Jahre durch die USA, lebte zeitweilig in New York City, wechselte irgendwann vom Malen zum Songschreiben und zog dann in die lebendige Musikszene von Ann Arbor in Michigan zurück, wo er mit verschiedenen Formationen spielte, ehe er mit „Coal And Diamonds“ sein erstes eigenes Album einspielte – es folgte das von der Kritik hoch geschätzte „Country Lines“ und dann ein neuer Höhepunkt mit „Cruising For Paradise“. Sein neuestes Werk ist "Black Orchard Songs", welches im Rahmen der aktuellen Tournee genauso vorgestellt wird wie die Klassiker aus seinem Repertoire.
www.kevinmeisel.com

Freitag, 02. März

VERONIKA'S NDIIGO

Fr. 30 (25 AHV/IV/Student)|20.30 Uhr | Bestellen | Ticketino

ALBUM PRE RELEASE GIG

Da haben sich fünf Musiker gefunden, die eine Liebe für Songs, Worldmusik und Improvisation verbindet. NDIIGO kreiert eine Musik, in der sich
alle Musiker einbringen und so ihre Stärken vereinen. Die Freiheit ihres musikalischen Ausdrucks lässt jedes Konzert zu einem spannenden und erfrischenden Erlebnis werden. Ihre Musik, eine Verschmelzung von Singersongwriter, Folk, World und Jazz und vermochte ein breites Publikum zu begeistern. Das neue Album benennt Veronika nach dem Song “Fly“, mit dem sie ermutigt, dem Herzensweg zu folgen. NDIIGO’S Musik hält inne, um den kleinen und grossen Wundern des Lebens zu lauschen. Das soulige Bassspiel von Toni Schiavano verbindet sich mit Oli Hartungs groovigen Gitarrenlines und Samuel Baurs erdig-klangvollen Rhythmen zu einem idealen “musikalischen Teppich“, auf dem sich Veronikas berührende und eindringliche Stimme und Prince Moussa Cissokho’s virtuoses Koraspiel in schönster Weise entfalten können. Moussa’s kraftvolle Stimme kommt in dem neuen Programm vermehrt zum tragen.
www.veronikastalder.ch

Freitag, 09. März

SCHERTENLAIB & JEGERLEHNER

Fr. 30 (25 AHV/IV/Student)|20.30 Uhr | Bestellen | Ticketino

ZUNDER

EIN NACHBRAND

Lieder, Geheul und haarsträubende Tempowechsel

Nach „PÄCH“ und „SCHWÄFU“ das dritte Programm „ZUNDER“:
Schertenlaib und Jegerlehner praktizieren weiter ihren entrückten, subversiven, harten Heimat-Groove, frönen ihrer Liebe zur melodiösen, schrägen Kurzgeschichte und zur Langeweile, singen aus der Nische, hauen auf den Putz und schlagen Funken. Sie brennen leicht, wie Zunder, und legen Lunte.
Die Zukunft kommt ihnen entgegen. Ihr Spiel ist nicht aus. Sie spielen sich nichts vor, sie führen sich auf und suchen den Rhythmus der Zeit zwischen den Aggregatszuständen Blühen, Verwelken und Mähen. Fühlen sie sich unverstanden, üben sie den Paartanz. Sie scheitern an den antiken Tugenden: Klugheit, Tapferkeit, Mässigung, Gerechtigkeit. Sie stehen zur Verfügung und suchen nach Worten, Taten und Dingen. Sie haben genug Vorrat, um zu bleiben.
www.schertenlaibundjegerlehner.ch

Freitag, 16. März

PONY M. «DINI MUETER»

Fr. 35 (30 AHV/IV/Student)|20.30 Uhr | Bestellen

2013 warf Yonni Meyer ihr Leben über den Haufen. hängte ihren Job als Psychologin an den Nagel und bringt seither als Pony M. ihre Gedanken zu Papier. Beziehungsweise zum Pixel. Sie gilt heute als eine der meistgelesenen Online-Autorinnen des Landes. Ihr Schaffen ist ein buntes Sammelsurium aus Satire, Gesellschaftskritik und Nonsens. «Dini Mueter» ist ihre vierte Kolumnensammlung und auch dort findet sich allerlei Nahrung - fürs Hirn und die Tränendrüse, jedoch vor allem, so hofft zumindest die Autorin, für die Lachmuskeln.
www.yonni.ch

Freitag, 23. März

DIE VIER BASSGEIGEN

Fr. 30 (25 AHV/IV/Student)|20.30 Uhr | Bestellen | Ticketino

«Warum werden Bassisten seit 400 Jahren unterdrückt? Weil es sich bewährt hat.» Musikerwitze dieser und schlimmerer Art kursieren seit Ewigkeiten. Meist trifft es die Instrumentalisten, die nicht im Vordergrund stehen und vermeintlich «mindere» Bedeutung - vor allem im Orchester - haben. Neben den Bratschen werden dabei besonders häufig die Bassisten aufs Korn genommen. Das ganze Elend des Berufsstands lässt sich trefflich in Patrick Süskinds Ein-Mann-Lamento «Der Kontrabass» erleben. An einer Stelle halluziniert der Protagonist, wie er die Generalpause einer Sinfonie für ein musikalisches Zwischenspiel nutzen könnte, um endlich die Aufmerksamkeit der angebeteten Sopranistin auf sich zu ziehen, was ihm im Streichertutti nicht gelingen will und er sich letztendlich nicht traut. Nicht so die vier Musiker des Kontrabassquartetts die vier bassgeigen: Sie wagen es zu viert zu konzertieren und werden aller Voraussicht nach die eine oder andere Generalpause selbstbewusst nutzen... (Sopranistinnen im Publikum sind vorgewarnt!) In den Händen der vier meisterhaften Bassgeigern werden ihre grossen Instrumente zu Geigen und Gitarren, zu Möwen und Walfischen und zu Perkussionsinstrumenten, werden mit Händen, Bögen, Stöcken und Papier bearbeitet und bekommen plötzlich ihr Eigenleben – lassen Sie sich überraschen! Das Spezielle an diesem Quartett: es besteht aus vier Bassgeigern, die sowohl mit der Sprache und Spielweise der klassischen Musik vertraut sind als auch das Improvisieren über vorgegebene Strukturen sowie Ausdrucksformen der freien Musik beherrschen. Es sind dies die Kontrabassisten Heiri Känzig, Christian Weber, Christoph Sprenger und Rätus Flisch - eine illustre Auswahl an hervorragenden Schweizer Bassisten!
www.heirikaenzig.com

Freitag, 06. April

SPORTELLI

Fr. 20 (15 AHV/IV/Student)|20.30 Uhr | Bestellen | Ticketino

ERSATZTERMIN: Freitag, 6. April 2018!!!

Der Liedermacher und Sänger hat nach über zwölf Monaten im Studio sein neues Album im Gepäck FEAR & COURAGE. Dieser brandneue Langspieler steht unter dem Motto „Zurück zu sich selbst, zurück zum Essentiellen“. Völlig selbstbewusst, emanzipiert und mit beiden Bei-nen fest auf dem Boden stehend. Mit seinem unbestechlichen Gespür für berührende Stories und eingängige Melodien, erzählt jedes Lied seine ganze eigene Geschichte – mit ganz viel Feinheit und Fingerspitzengefühl! Tragendes Motiv des Albums ist die Zahlenfolge 432. Sie steht für die Frequenz in der das Album produziert wurde. 432hz gilt als Natur- und Erdfrequenz und un- terstreicht so auch klanglich die Rückbesinnung auf das Ursprüngliche und zu sich selbst.

FEAR & COURAGE ist neu und anders, wirkt dabei aber ganz homogen und besticht mit Liedern die ei- nem nicht mehr aus dem Kopf gehen wollen. Lass auch du dich von Sportelli in seinen Bann ziehen. Das Album erscheint 2017. www.sportellimusic.com

Mittwoch, 18. April

MARKUS RÜEGER & GREENTREES FEAT JOHN O’DONOHUE

Fr. 30 (25 AHV/IV/Student)|20.00 Uhr | Bestellen

CD-Taufe „Take this world in your hands“

Weltmusik vom Feinsten, engagierte Songs, Lebensfreude, Stimmen und Klänge, die uns mit der Kraft der Natur verbinden

Songs mit Herz für alle, die unserem Planeten und seinen Bewohnern eine Chance geben wollen. Musik, die in eine Atmosphäre von Wärme, Lebens- und Spielfreude einlädt. Getreu ihrer Vision, Menschen für eine lebenswerte Zukunft auf Planet Erde zusammen zu bringen, haben die 4 engagierten Freunde in Irland ihre neuste CD in der Weltsprache Englisch aufgenommen. Mit dem Multiinstrumentalisten und Produzenten Wayne Sheehy (spielte mit Peter Gabriel, Rolling Stones, u.v.m.) ist dabei ein Album mit starker Aussagekraft entstanden. Die Lieder und Klänge schaffen eine Brücke zwischen den Herausforderungen, denen wir im Wandel unserer Welt täglich begegnen und inspirierender, gelebter Menschlichkeit. „Wenn die Erde wackelt, die Eisbären auf der Flucht in der Schweiz um Asyl suchen, wenn das Klima sich kehrt und der Wurschtsalat den Aufstand wagt: Dann sind sie gefragt: die 4 langjährigen Freunde von GreenTrees, die mit tiefwurzelnden Texten, kraftspriessenden Rhythmen Lebenskraft versprühen und mit ihren Weltklängen zum Auftanken unter den Bäumen einladen. Denn wer mit ihnen innehält, lässt das Leben wachsen, anstatt es abzuholzen.“

Freitag, 20. April

STILLER HAS

Fr. 45 (40 AHV/IV/Student)|20.30 Uhr | Bestellen | Ticketino

Stiller Has neu mit Endo Anaconda – Stimme, Andi Pupato – Perkussion, Boris Klečić - Gitarren, Tambura, Banjo, Andreas Wyss - Bass, Roman Wyss - Keyboards

12 Lieder über das Glück und die Unmöglichkeit der Liebe zwischen Trubschachen, Budapest und Nowgorod, im Zeitalter der Datingplattformen und Algorithmen. Über die Sehnsucht nach den Helden der Kindheit, als man noch meinte das Böse mit einem Peacemaker aus dem Weg räumen zu können. Über die Unmöglichkeit der Flucht aus der scheinbar sicheren, heimischen Wellnesszone.

Sein Hans im Glück hat Depressionen, Bambi fährt auf Sadomaso ab, und selbst der Teufel muss zur Therapie. Natürlich macht ihn Tischleindeckdich krank, und das Schlaraffenland gibt es nur mit Magenband, aber an „Märli“ will Endo Anaconda trotzdem glauben. Und nebenbei unsere kleine Welt sezieren, auf der Suche nach dem letzten Paradies, «wo’s nid so yklemmt isch wie hie». Bittersüss sind die Mundart-Verse, in denen Endo Anaconda der Gesellschaft ganz in Tradition der Brüder Grimm seinen Zerrspiegel vorhält. Erzählen mit düsterer Wucht, aber auch mit Selbstironie und nuancierter Poesie vom Leben in einer komplizierten Welt, handeln von den Facetten des Lebens, die er samt ihren Schattenseiten nicht nur aus Büchern kennt. Wie die Neue Zürcher Zeitung einmal schrieb, «Endo Anaconda beschreibt und besingt die Befindlichkeit in der Schweiz wie niemand sonst». Mag die Realität hart und desillusionierend sein, der venusbergerfahrene Troubadour bleibt unbeugsam: «Man muss glauben, dass es etwas Gutes im Menschen gibt. Man muss.», und pocht bar jeder Ironie auf das Argument des Herzens: «Die Liebe ist der einzige Ausweg».

www.stillerhas.ch

Freitag, 27. April

ORCHESTRE BENKADI

Fr. 30 (25 AHV/IV/Student)|20.30 Uhr | Bestellen | Ticketino

In dem 2015 gegründeten“Orchestre Benkadi“ suchen sechs Musiker und Musikerinnen aus der Schweiz und Burkina Faso den musikalischen Brückenschlag zwischen Jazz und der westafrikanische Musiktradition Mandigue. Die tief im Griot-Gesang verwurzelte Sängerin Fatoumata Dembele erzählt über erdig pulsierende Grooves ihre intensiven, eindringlichen Geschichten. Das Orchester Benkadi nimmt sein Publikum mit auf eine spannende Sound-Rally durch musikalisch unberührte Landschaften voll überraschender Wendungen. Zurück bleibt eine farbenfrohe Klangwolke sowie eine wohlig frische sommerliche Wärme.

Fatoumata Dembele Vocal
Beat Meier Saxophone
Mambourou Diarra Balafon/ Djembe/ N'goni
Andreas Bugs Guitar
Housi Ermel Bass
Phillippe Ducommun Drums

www.orchestre-benkadi.com

Donnerstag, 03. Mai

SONGWRITERS IN THE ROUND

Fr. 25 (20 AHV/IV/Student)|20.00 Uhr | Bestellen

Vier erlesene Songwriter teilen sich eine Bühne

pd - Songwriters sind "in", diese Wortpoeten, die nicht nur wunderbare Phrasierungen treffen, die sich oft reimen, sondern die dies auch noch mit guter Musik untermalt präsentieren können! Gleich vier dieser Ausnahmetalente gibt es im Mai im Rahmen einer ersten Tournee unter dem Titel "Songwriters In The Round" in einer handvoll Clubs der Schweiz zu hören. Das Programm des Abends zeigt sich schön auswogen und auch im Bezug auf die Geschlechter ausgeglichen: zwei Mann, zwei Frauen, zwei gesetzter, zwei jünger, vereint einzig im stilistischen Soundkleid, das man weitgehend als Americana oder eben Singer/Songwriter bezeichnen würde! Mit Suzie Candell kommt eine der grossen Entdeckungen der letzten Jahre. Eine superbe Stimme, ein gutes Songwriting, feine Gitarrenbegleitung und obwohl im deutschen Allgäu verwurzelt und mit Wahlheimat Liechtenstein hört man dies aus ihrem Repertoire nicht heraus. Natürlich auch nicht bei der Stimme von Beth Wimmer, wo einzig noch etwas die kalifornische Herkunft mitklingt. Sie lebt aber seit einigen Jahren auch in der Schweiz und hat sowohl solo wie mit Band schon viele Spuren hinterlassen. Genau die männlichen Vertreter an diesem Abend, zum einen der aus Nashville kommende "Global Cowboy" Brent Moyer, dessen extreme Musikalität sich nicht nur in seinen Songs, seinem virtuosen Gitarrenspiel oder seinem Songwriting zeigt, sondern auch in seiner Fähigkeit sich schnell ins Repertoire anderer eingliedern zu können. Und schliesslich kommt aus der Basler-Ecke mit Pink Pedrazzi songwriterisches Urgestein der Extraklasse. Mit seiner früheren Formation "The Moondog Show" begeisterte er in Konzerten und auf einer langen Reihe von feinen CDs.

Freitag, 11. Mai

SULUTUMANA

Fr. 30 (25 AHV/IV/Student)|20.30 Uhr | Bestellen | Ticketino

Musik zum Träumen, die zudem direkt ins Herz geht, das bietet die italienische Gruppe „Sulutumana“. Die sechs Herren der Band, alles großartige Musiker, bezaubern mit einem abwechslungsreichen Mix aus Folk und Chanson, verfeinert mit einer Prise Jazz und gewürzt mit lateinamerikanischen Rhythmen und angereichert mit Einflüssen aus dem Bereich der Klassik. Ihre Lieder sind geprägt von Poesie und sie handeln natürlich zum großen Teil von der Liebe. Aber auch politische und gesellschaftliche Themen werden von der Gruppe aufgegriffen. Sie erzählen singend von intensiven Augenblicken. Die sechs Musiker aus der Umgebung des Comer Sees (Gian Battista Galli, Gesang, Akkordeon; Andrea Aloisi, Violine; Francesco Andreotti, Piano, Akkordeon; Nadir Giori, Kontrabass, elektrischer Bass; Angelo Galli, Querflöte und Samuel Elazar Cereghini, Schlagzeug und Perkussion), die schon mit etlichen Preisen ausgezeichnet wurden, spielen ihre sehr lebendige Musik auf traditionellen akustischen Instrumenten.

www.sulutumana.net

Freitag, 19. Oktober

MAX LÄSSER - SOLOSTUNDE

Fr. 30 (25 AHV/IV/Student)|20.30 Uhr | Bestellen

1 Musiker – 10 Instrumente – 40 Jahre

Nach über 45 Jahren, über 15 Cds und unzähligen Konzerten auf Schweizer- und internationalen Bühnen hält der Ausnahme-Gitarrist Max Lässer Rückschau:

Auf zehn verschiedenen Saiteninstrumenten wie Mandoline, Lauda, Dobro, Lap Steels und Gitarren aller Art erklingen Kompositionen aus den letzten 40 Jahren: Neben einem Tänzchen aus dem Engadin kommt auch seine Liebe zum Blues nicht zu kurz, Slide Klänge erinnern an seine längeren Aufenthalte in den USA und auch die langjährige Zusammenarbeit mit südafrikanischen Musikern hat ihre Spuren hinterlassen. Eine Art Retrospektive ohne Nostalgie, ein Rückblick, der zur Gesamtschau wird. Da kommen Trouvaillen aus alten Zeiten zum Vorschein mit vielen Geschichten zu Instrumenten und Menschen, die Max Lässer in seinem Musikerleben begegnet sind, und diesmal ganz ohne Mitmusiker:

So haben Sie Max Lässer noch nie gehört!

90 Minuten Musik für Herz und Ohr!
www.maxlaesser.com

Freitag, 07. Dezember

TIMMERMAHN

Fr. 30 (25 AHV/IV/Student)|20.30 Uhr | Bestellen

Lesung & Multimediashow - Erzählspektakel.

Zimetstärn & Chrüterschnaps

Di schönschte Wintergschichte us em Bärnerland.

Der Einstein der Surealitätstheorie, der das Groteske zur natürlichsten Sache der Welt erklärt. Ein Schöpfer von Wortwelten, stark und schillernd und seelenvoll wie die Bilder, die er im wirklichen Leben malt. Dieser Dichterfürst, der den textlichen Olymp erreicht hat, haut mit soviel inhaltlicher Sanftmut und Zärtlichkeit auf den Büchertisch, dass einem immer nur warm ums Herz werden kann. Die tiefe, tragende Stimme und sein breiter, Berndeutscher Dialekt machen Timmermahn zum literarischen Ikarus des Bodenständigen. www.timmermahn.ch

Freitag, 14. Dezember

CRAZY DIAMOND – THE PINK FLOYD TRIBUTE

Fr. 35 (30 AHV/IV/Student)|20.30 Uhr | Bestellen | Ticketino

Als zeitlos wird die Musik von Pink Floyd beschrieben. Vor über 50 Jahren wurde deren erstes Album veröffentlicht. Und heute? Leider ist das Original unter dem Namen Pink Floyd nicht mehr erlebbar. Aber die Musik klingt weiter. Dank der Schweizer Pink-Floyd-Tribute-Band CRAZY DIAMOND kann man sich hierzulande eine Vorstellung verschaffen, wie es damals gewesen sein muss. Verblüffend authentisch kommt der Sound daher, live jedoch oftmals druckvoller gespielt und mit einer Prise eigener Noten versehen. Alte Klassiker wie Wish you were here oder Another Brick in the Wall erleben ihren zweiten Frühling. Für hartgesottene Fans wühlt CRAZY DIAMOND immer wieder in Pink Floyds Fundus. Wer erinnert sich zum Beispiel noch an das epochale Dogs oder an die erste Single Arnold Layne?

Francesco Gasparini: Drums / Üse Junger: Guitar, Vocals / Fabian Koch: Visuals, Grafik / Thomas Fretz: Keyboards, Synthesizers, Vocals / Kata Bucher: Vocals, Percussion / Dani Bucher: Hammond Organ, Woodwinds / Andreas Neisser: Bass / Bryan Pfister: Guitar, Vocals

www.crazydiamond.ch