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Gewinne 2 x Tickets für das Konzert von Troubas Kater am 13. Mai 2016

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Mache Deinen Liebsten eine Freude und schenke Kultur. Die Gutscheine sind in verschiedenen Beträgen erhältlich und können an sämtlichen Events von Kulturkarussell eingelöst werden.

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Mittwoch, 14. September

MUSICDAYS-ANDREW BOND

Fr. 25.00 (15.00 AHV/IV/Student)|16.00 Uhr

Familienkonzert

Über 600‘000 verkaufte CDs und mehr als 100 Konzerte pro Jahr... Andrew Bond zählt heute mit über 600‘000 verkauften Tonträgern zu den erfolgreichsten Kinderlie- dermachern und Musikern der Schweiz. Auch wenn ihn vielleicht der eine oder andere Erwachsene nicht oder noch nicht kennt: die Kinder kennen und singen seine Lieder dafür in- und auswendig. Aus den meisten Familienstuben, Kindergärten und Schulzimmern der Deutschschweiz sind seine einfühlsam getexteten und melodiösen Kompositionen heute nicht mehr wegzudenken. Entspre- chend haben sich einige seiner CDs wie «Zimetschtern han i gern», «Suneschtraal tanz emaal», «Schternefeischter» oder auch «Mitsing*Wienacht» zu wahren Klassikern entwickelt. Andrew Bond gibt über 100 Konzerte pro Jahr in der Schweiz, in den meisten Fällen vor ausverkauf- tem Haus. Besonders auffällig an seinen Konzerten sind die Kinder in den ersten Reihen direkt vor der Bühne, die mit grossen und strahlenden Augen die Lieder Wort für Wort mitsingen. www.andrewbond.ch

15.00 Ki, 25.00 Erw, 60.00 Fam. (2 Er.+ 2 Ki.), jedes weitere Kind 10.00

!Tickets nur bei der Gärtnerei Van Oordt Stäfa erhältlich oder telefonisch unter 044 926 18 78!

Donnerstag, 15. September

MUSICDAYS-PHILIPP FANKHAUSER

Fr. 45.00 (45.00 AHV/IV/Student)|20.30 Uhr

!Tickets nur bei der Gärtnerei Van Oordt Stäfa erhältlich oder telefonisch unter 044 926 18 78!

Unplugged Tour 2016

Neue Klänge von Philipp Fankhauser! Kaum verstärkt und akustisch gespielt, erhält der bekannte Fankhauser-Sound ein neues Klangbild, Songs wie Member’s Only, Love Man Riding und Try My Love begeistern in einem neuen Gewand und Philipps Stimme ist imposanter denn je! Das musikalische Fundament ist von aller erster Güte und wird von Marco Jencarelli (akustische Gitarre und Bandleader), Hendrix Ackle (Piano und Wurlitzer), Angus Thomas (akustischer Bass), Richard Spooner (Schlagzeug) gelegt, allesamt langjährige Begleiter und Freunde von Philipp. Was diese Formation hier bietet und wie leicht sie sich in dem reichhaltigen Repertoire bewegt ist im wahrsten Sinne Weltklasse und macht das Konzert zum Genuss! Im Februar 2016 erscheint sein neues Album Philipp Fankhauser & Margie Evans - Unplugged als CD/DVD bei Sony Music. Produziert wurde der Longplayer wiederum von Marco Jencarelli.

Line up:

Philipp Fankhauser, akustische Gitarre, Gesang
Marco Jencarelli, akustische Gitarren
Hendrix Ackle, Piano, Wurlitzer
Angus Thomas, akustischer Bass
Richard Spooner, Schlagzeug

www.philippfankhauser.com



Freitag, 16. September

MUSICDAYS-SHIRLEY GRIMES

Fr. 45 (45 AHV/IV/Student)|20.30 Uhr

LOVESONGS

Zutiefst persönlich, wunderbar zugänglich, wahrhaft schön.
Drei Jahre nach The Long Road Home knüpft Shirley Grimes perfekt an ihre letzte Veröffentlichung an. Beim letzten Mal verfolgte sie musikalisch wie emotional die Spuren zu ihrer irischen Heimat zurück und erkundete dabei die vielen Wege, die sie schließlich nach Hause führten. Mit LOVESONGS bleibt Shirley der Instrumentation ihrer Wurzeln treu, mit der sie ihre Fans so begeistert hat, und konzentriert sich auf das, was sie schließlich am Ende dieser Reise gefunden hat. Das neue Album ist ein wichtiger Meilenstein für eine Künstlerin, die ihre Fans im Laufe der Jahre auf eine Reise durch verschiedenste Stilrichtungen genommen hat. Mit LOVESONGS bestätigt Shirley Grimes, dass The Long Road Home kein Ende, sondern ein neuer Anfang war. „Bei dem letzten Album habe ich mich umgedreht und einen Blick auf das geworfen, was in einem Großteil meines Lebens passiert ist, den ich bisher ignoriert hatte und den ich nun endlich konfrontiert habe. Als Ergebnis weiß ich nun, wer ich damals war und wer ich jetzt bin. Ich kann das heute mit viel größerer Klarheit – und Zuneigung – ausdrücken, als jemals zuvor.“ Und wir sind dadurch alle ein bisschen reicher.

Line up:

Shirley Grimes: vocal/guitar
Samuel Baur: vocal/percussion/harmonica
Worfgang Zwiauer: mandocello/bass/electro piano
Stefanie Aeschlimann: fiddle/viola

www.shirleygrimes.com

!Tickets nur bei der Gärtnerei Van Oordt Stäfa erhältlich oder telefonisch unter 044 926 18 78!


Samstag, 17. September

MUSICDAYS-CHICA TORPEDO

Fr. 45 (45 AHV/IV/Student)|20.30 Uhr

!Tickets nur bei der Gärtnerei Van Oordt Stäfa erhältlich oder telefonisch unter 044 926 18 78!

Feuriger und funkelnder denn je: Mit «Nachtschicht» veröffentlicht Chica Torpedo das fünfte Album. Die fantastische 9-köpfige Band um den Berner Zampano Schmidi Schmidhauser hat siebzehn neue Titel im Gepäck, die bereits ab Tonträger bezaubern – und auf den Bühnen der Nation mit Garantie zum Feuerwerk mutieren.

Der einzigartige Chica Torpedo-Stil, eine jederzeit raffinierte Verschmelzung von Salsa und Tex-Mex über Ska und Bolero bis Jazz und Pop ist live schlicht ein Erlebnis für alle Musikliebhaber. Und über all den erwährmenden Klängen und Rhythmen thronen Schmidi Schmidhausers Stimme und seine berndeutschen Texte, die sich im Reigen des modernen Berner Liedguts längst ihren eigenenen Platz gesichert haben. So kann mit Fug und Recht festgestellt werden: Es gibt keine zweite Band wie Chica Torpedo. Wers verpasst, hat es sich verspasst!

www.chicatorpedo.ch

ACHTUNG: DAS KONZERT IST UNBESTUHLT!


Freitag, 07. Oktober

FREI|TAKT: FRANK POWERS

Fr. 20 (15 AHV/IV/Student)|20.30 Uhr | Bestellen | Ticketino

Angefangen hat alles als Strassenmusikant in der Bahnhofsunterführung in Baden. So wurde Dino Brandao zur «Voice of Baden», wie ihn eine lokale Tageszeitung treffend beschrieb. Heute ist er zusammen mit seiner Band unter dem Namen Frank Powers auf den Konzertbühnen in der ganzen Schweiz anzutreffen. Frank Powers stehen für unendlich gefühlsvolle Folk-Pop-Songs. Und die Stimme von Dino Brandao gehört definitiv zu den prägnantesten in der Schweiz. Mittlerweile spielt Frank Powers Schweiz weit Live Konzerte und überzeugt das Publikum mit Texten aus seinem bewegten Leben und einzigartigen Klängen, die sich am ehesten dem «Chamber-Pop» zuordnen lassen. Unterwegs zu den Konzerten geht’s konstant mit der ÖV. Der Kontrabass wird ins Abteil neben an verstaut und so entsteht die gute Chemie, die Songs, die immer wieder an eine kleine Reise wiederspiegeln. Unter den musikalischen Brüdern, Dino Brandao, Pascal Ammann, Lukas Kuprecht, Dominik Meyer, Marius Meier und Simon Hube spürt man die Verbundenheit eines kleinen Flohzirkus. Ihre Konzerte sind äusserst spannend und niemals in eine musikalische Schublade verstaubar. Auftritte am Blues Balls Festival, Gurten Festival, Zermatt Unplugged sind Herausforderungen, die die Band gerne angenommen hat. Eine Erfolgsgeschichte hat ihren Lauf genommen...
www.frankpowersmusic.com

Freitag, 14. Oktober

MARCO POLLASTRI

Fr. 25 (20 AHV/IV/Student)|20.30 Uhr | Bestellen

MARCO POLLASTRI & Die wo sind / CD – Taufe „Usserhalb“

Mit seinen Stäfner Mundartliedern hat sich Marco Pollastri, Alias „Dä wo isch“ nicht nur bei den Occupisten und Rüeblirittern einen Namen gemacht, sondern auch Punks von Soloturn bis nach Davos erreicht. Seit geschlagenen 4 Jahren nun warten seine Fans auf diese Scheibe, für die sie im Voraus bezahlt haben! Für den Liedermacher gab es während dieser Zeit eigentlich keine unbequemere Frage als: „Marco, wann kommt jetzt endlich deine CD?“ Der triftigste Grund, warum diese Übung so lange gedauert hat, liegt wohl daran, dass über 20 Musiker mitgewirkt haben, das Geld ausging und dieser „Künstler“ die Produktion in eigener Regie zu Ende bringen musste. Schicksalshaft war zuletzt seine Begegnung mit Stéphanie Maurer, welche mit ihrer Stimme und dem Cello alles durcheinander brachte und für das letzte Jahr Verzögerung sorgte... Zum Glück wurde sie ein fester Bestandteil der Band „Die wo sind“, bestehend aus Fabian Erb am Bass, Yannick Schmutz am Schlagzeug und all jenen, die dann auch auf der Bühne sind, um alles wieder ins Lot zu Singen.

www.pollastri.net

Freitag, 21. Oktober

SHEM THOMAS & BAND

Fr. 30 (25 AHV/IV/Student)|20.30 Uhr | Bestellen | Ticketino

Die erste Single von Shem Thomas, «Crossroads» (ein Song von Rea Garvey), belegte 2014 Platz 1 der Schweizer Charts und wurde zu einem Radiohit. Dass er bei «The Voice Of Switzerland 2014» nicht gewonnen hat, kam Shem gerade recht. Denn nur so hatte er genügend Zeit, um ein Album nach seinem Gusto und mit seinen eigenen Songs zu produzieren.

Das Album «you’re (not) the only one» ist 2015 erschienen und direkt auf Platz 2 der Albumcharts eingestiegen. Die einzigartige Stimme von Shem Thomas verleiht seinen, teils melancholischen, teils fröhlichen Singer/Songwriter Popsongs eine ganz spezielle Magie.

www.shemthomas.com

Donnerstag, 27. Oktober

POETRY SLAM / ZÜRICH LIEST

Fr. 25.00 (20.00 AHV/IV/Student)|20.00 Uhr

Auch Stäfa liest. Besser noch, es knallen Texte von der Bühne, als gäbe es kein Morgen mehr: Der Stäfner Schriftgelehrte Phibi Reichling präsentiert ein schönes Lineup bekannter, neuer und spannender Slampoeten, die im literarischen Wettstreit um eine Flasche Single Malt Whisky ihre Seele befreien, den aktuellen Freuden und Nöten ein Gesicht verleihen oder auch phantastisch- abstruse Geschichten und Theorien vortragen. Den sieg- reichen Poeten ermittelt das Publikum durch mehr oder weniger heftigen Applaus und einer ad-hoc Jurywertung. Die Nacht der kurzen Texte: immer wieder sehr amüsant - und mit intensivem Abgang! Eine Veranstaltung im Rahmen des Buchfestivals „Züerich liest 2016“

www.slamzuerich.ch

Freitag, 28. Oktober

MARIA SERRANO (ES)

Fr. 35 (30 AHV/IV/Student)|20.30 Uhr | Bestellen | Ticketino

Die Königin des Flamencos

Die spanische Ausnahmetänzerin präsentiert ihre besten Choreographien, begleitet von einer hochkarätigen Band. Als Maria Serrano erstmals als Starsolistin mit Carmen begeistert gefeiert wurde, schwärmte die renommierte Süddeutsche Zeitung: „Maria Serrano tanzt Carmen. Eine Carmen, wie sie sich Georges Bizet nicht, wie sie sich kein Mann besser hätte ausmalen können.“ André Heller schrieb über Maria Serrano: „Maria Serrano ist ein vulkanisches Ereignis. Sie tanzt ihre Eingebungen ins Reine. Manchmal glaubt man, sie wäre von Springteufeln besessen und Augenblicke später gehört sie ganz den abgründigsten Melancholien. Ihre Kunst bleibt stets im Magischen beheimatet. Man kann es nicht erklären, nur bewundern.“ Schöner kann man es eigentlich nicht ausdrücken. Nun präsentiert die Sevillanerin in ihrer 5-köpfigen Formation ihre Lieblings- Choreographien, die sie schlicht „Flamenco – por derecho“ nennt. So tanzt sie in ihrem Solo-Programm u.a. „Solea por Buleria“, „Taranto“ und „Seguirilla“. Große zeitlose Themen werden aufgegriffen und sowohl tänzerisch wie auch musikalisch im Geiste des modernen andalusischen Flamenco interpretiert. Traditionell und doch zeitgemäß, von unbändiger Kraft und Sensibilität zugleich – das sind die Choreographien von Maria Serrano.

Seit frühester Kindheit kam Maria Serrano in ihrer Heimatstadt Sevilla mit einer Vielzahl von Flamenco-Stilen und herausragenden Lehrerinnen und Lehrern in Verbindung. Schon bald entwickelte
sie ihre eigene, expressive und sensible tänzerische Ausdrucksform. 1993 wurde sie von André
Heller für seine Produktion „Magneten“ ausgesucht und verzauberte in dieser Show 6 Monate
lang das Publikum in Deutschland, Österreich und der Schweiz. In den Jahren zwischen 1995
und 1998 tourte Maria Serrano in verschiedenen Formationen kreuz und quer durch Europa.
Fernab von „Carmen“-Hype und Flamenco-Klischee machte sie sich mit ihrer im Jahr 2000 gegründeten „Compañia Maria Serrano“ europaweit einen Namen. Mit ihrem Soloprogramm „Flamenco – por derecho“, in etwa mit „Flamenco mit aufrechtem Gang“ zu übersetzen, zeigt Maria Serrano die ganze Bandbreite ihres interpretatorischen Könnens: melancholisch und stark, verwundbar und explosiv, gravitätisch und spontan.

www.mariaserrano.com

Sonntag, 20. November

SILBERBÜX - KINDERKONZERT

Fr. 25 (15 AHV/IV/Student)|20.30 Uhr

Knall uf Fall

Weitere Infos folgen

Freitag, 25. November

SARAH HAKENBERG

Fr. 35.00 (30.00 AHV/IV/Student)|20.30 Uhr | Bestellen | Ticketino

Struwwelpeter reloaded

»Willkommen in der Champions League!« lobpreiste die Süddeutsche Zeitung Sarah Hakenberg zu ihrem dritten Soloprogramm „Struwwelpeter reloaded“, in dem die Kabarettistin und Liedermacherin die allseits bekannten Geschichten vom Struwwelpeter in die heutige Zeit versetzt. Statt des Zappelphilipps erklingt die Hymne von der Ritalin-Aline, Hans-guck-in-die-Luft verwandelt sich in Mandy-guck-aufs-Handy, ein scheinbar fröhliches Kinderfest der NPD löst die Geschichte vom schwarzen Buben ab, und der Suppenkasper erscheint als draller Kalle, der auf dem Spielplatz versehentlich in der Röhrenrutsche steckenbleibt. Stets treuherzig lächelnd sitzt Sarah Hakenberg am Klavier und haut ihrem Publikum kleine gemeine Gassenhauer um die Ohren, die vor messerscharfem und diabolischem Witz nur zu sprühen. Bitterböse Ironie, garantiert pädogogisch wertfrei und urkomisch – Hakenberg von ihrer schwärzesten Seite.
www.sarah-hakenberg.de

Samstag, 10. Dezember

CRAZY DIAMOND

Fr. 35 (30 AHV/IV/Student)|20.30 Uhr | Bestellen | Ticketino

CRAZY DIAMOND - The Pink Floyd Tribute

Pink Floyd ist tot – lang lebe Pink Floyd! Diesen Herbst begibt sich die bekannte Rockgruppe Crazy Diamond auf Tournee und beehrt dabei mehrere Schweizer Städte mit ihren eindrücklichen Konzerten. Die Band, die sich ganz der Musik von Pink Floyd verschrieben hat, ist sich der grossen Verantwortung bewusst, wenn sie in die Fussstapfen ihrer Vorbilder tritt. Bereits zum vierten Mal kehrt die Band ans Ufer des Zürichsees zurück, um den legendären Rösslisaal zu verzaubern. Mit im Gepäck die frisch veröffentlichte Doppel-CD mit Bonus-DVD ihrer beiden Konzerte im historischen Theater von Augusta Raurica.
www.crazydiamond.ch

Freitag, 16. Dezember

KONZERT IM DUNKELN

Fr. 35 (30 AHV/IV/Student)|18.00 Uhr

Sandro Schneebeli und Max Pizio spielen auf verschiedensten Instrumente Melodien aus allen Kontinenten. Bei den Konzerten im Dunkeln erleben die Zuhörerinenn und Zuhörer Musik, Geräusche, Klänge, Töne und Stimmen aussergewöhnlich intensiv. Die Sensibilität wird durch die Dunkelheit gesteigert. Wenn wir nichts sehen, verstärken sich die anderen Sinneswahrnehmungen auf eine beglückende Art und Weise. Es gibt keinerlei Ablenkung von Musik und Klang.

Wenn ich nachfühlen will, wie ein blinder Mensch horcht, genügt es nicht, einfach die Augen zu schliessen. In einem völlig dunklen Raum, den ich zuvor nicht erkundigen konnte, nehme ich vermutlich Geräusche, Laute, Klänge, Töne, Stimmen und Musik mit einer ähnlichen Sensibilität wahr, wie dies Blinde beherrschen. Meine Augen sind zwar offen, aber ich sehe nichts.

Das Konzert findet in einem vollkommen abgedunkelten Raum statt.

Die Zuhörer werden von blinden Platzanweiserinnen in die Finsternis geführt. Das Duo spielt verschiedene Musikinstrumente. Die Atmosphäre der Musik ist freundlich, jazzig mit Assoziationen zu orientalischer Musik. Wenn das Konzert beginnt, können die Zuhörenden einige Instrumente ausfindig machen, andere werden erst mit der Zeit enträtselt. Die absolute Ruhe im Publikum hat mit der verschärften Konzentration auf das Zuhören zu tun. Die vermutete Distanz zu den Musikern ändert sich dauernd, je nach der Art der Musik und dem Einsatz der Instrumente.

Gegen Ende des Konzertes wird der Raum mit wenig Licht erhellt. Die Musiker, die Instrumente und Teile des Publikums werden sichtbar. Anschliessend wird nochmals ganz im Dunkeln gespielt. Das Hörverhalten ändert sich erneut. Die Instrumente werden nun akustisch selektiver wahrgenommen.

Sandro Schneebeli und Max Pizio spielen zahlreiche verschiedene Instrumente.

www.nevemusic.ch

Freitag, 16. Dezember

KONZERT IM DUNKELN

Fr. 35 (30 AHV/IV/Student)|20.30 Uhr | Bestellen

Sandro Schneebeli und Max Pizio spielen auf verschiedensten Instrumente Melodien aus allen Kontinenten. Bei den Konzerten im Dunkeln erleben die Zuhörerinenn und Zuhörer Musik, Geräusche, Klänge, Töne und Stimmen aussergewöhnlich intensiv. Die Sensibilität wird durch die Dunkelheit gesteigert. Wenn wir nichts sehen, verstärken sich die anderen Sinneswahrnehmungen auf eine beglückende Art und Weise. Es gibt keinerlei Ablenkung von Musik und Klang.

Wenn ich nachfühlen will, wie ein blinder Mensch horcht, genügt es nicht, einfach die Augen zu schliessen. In einem völlig dunklen Raum, den ich zuvor nicht erkundigen konnte, nehme ich vermutlich Geräusche, Laute, Klänge, Töne, Stimmen und Musik mit einer ähnlichen Sensibilität wahr, wie dies Blinde beherrschen. Meine Augen sind zwar offen, aber ich sehe nichts.

Das Konzert findet in einem vollkommen abgedunkelten Raum statt.

Die Zuhörer werden von blinden Platzanweiserinnen in die Finsternis geführt. Das Duo spielt verschiedene Musikinstrumente. Die Atmosphäre der Musik ist freundlich, jazzig mit Assoziationen zu orientalischer Musik. Wenn das Konzert beginnt, können die Zuhörenden einige Instrumente ausfindig machen, andere werden erst mit der Zeit enträtselt. Die absolute Ruhe im Publikum hat mit der verschärften Konzentration auf das Zuhören zu tun. Die vermutete Distanz zu den Musikern ändert sich dauernd, je nach der Art der Musik und dem Einsatz der Instrumente.

Gegen Ende des Konzertes wird der Raum mit wenig Licht erhellt. Die Musiker, die Instrumente und Teile des Publikums werden sichtbar. Anschliessend wird nochmals ganz im Dunkeln gespielt. Das Hörverhalten ändert sich erneut. Die Instrumente werden nun akustisch selektiver wahrgenommen.

Sandro Schneebeli und Max Pizio spielen zahlreiche verschiedene Instrumente.

www.nevemusic.ch

Freitag, 20. Januar

KNUTH & TUCEK

Fr. 35 (30 AHV/IV/Student)|20.30 Uhr | Bestellen

Hexe!

Ein Ritt auf dem Zaunpfahl von Knuth und Tucek

Drei junge Menschen und ein iphone unterwegs in der Schweiz: Auf leisen Converse-Gummisohlen in den Fussstapfen der Schweizer Hexen wandelnd, erforschen, erfragen, filmen und finden sie, was sie nie zu glauben gewagt hätten, und werden immer tiefer in die finstere Vergangenheit hineingezogen.

Durch den Einbezug des Spielorts in die Geschichte und durch die Aufarbeitung der lokalen Hexenverfolgungen, entsteht bei jeder Vorstellung ein neues Stück - ein rasanter Nachtflug auf dem Satirebesen, ein wirbelnder Tanz über dem schwelenden Feuer der Vergangenheit , eine An-Klage gegen Ausgrenzung, Gewalt und Machtmissbrauch, brachialmusikalisch, stimmgewaltig, wild, widerborstig, weiblich. Und Luzifer ist auch immer dabei.

www.knuthundtucek.ch

Freitag, 31. März

LUKA BLOOM (IRL)

Fr. 35 (30 AHV/IV/Student)|20.30 Uhr | Bestellen

Der Gitarrist und Sänger Luka Bloom gehört zweifelsohne zu den wichtigsten Songwritern Irlands. Sein beeindruckendes Gitarrenspiel und seine Stimme reichen völlig aus, um selbst größte Säle mit seiner Musik zu füllen – mehr braucht es schlicht nicht. Zum Schreiben seines 15. Studioalbums zog es Bloom nach North Clare im Westen Irlands. Die karstige Landschaft zwischen Atlantik, Galway Bay, Irlands längstem Fluß und größtem Binnensee, dem River Shannon und Lough Derk, ist umgeben von Urgewalten und Wind. Kein Wunder, dass die Bewohner der Grafschaft also kaum eine andere Wahl haben, als sich mit Mutter Natur und ihren Launen zu arrangieren.

Genau dieser Einklang mit der Umgebung als auch die historische Musiktradition dieser besonderen Region Irlands nutzte der Folk-Rocker als Inspirationsquelle für sein neues Album,dessen Name ›Frúgalisto‹ die Ode an die Einfachheit der Dinge schon im Namen trägt. So entstand das entspannte ›January Blues‹ am Kaminfeuer in einem Sturm- und Regenumtosten Haus in North Clare, in dem sich innen langsam wohlige Wärme ausbreitete. Beobachtungen und Begegnungen mit Menschen aus dieser besonderen Region bildeten die Initialzündungen für Songs wie ›Frúgalisto‹, ›Give It A Go‹ oder ›Jiggy Jig Jig‹ - aber auch ein Song, den Luka Bloom bereits 1971 im Alter von 16 Jahren geschrieben hat, findet sich auf seinem neuen Album. Er trägt den Titel ›Wave Up to The Shore‹. Laut Bloom hat es in 44 Jahren gedauert und viele Versuche und Fehlstarts gebraucht, um das Lied endlich aufzunehmen, dass es sich richtig anfühlte. Aufgenommen wurde ›Frúgalisto‹ schließlich im irischen West Cork, »die beste Aufnahme Erfahrung meines Lebens«, wie Luka Bloom zugibt. Die zwölf neuen Songs werden sich wie gewohnt nahtlos in Blooms ohnehin schon großes Repertoire einfügen – Live ist er bekanntermaßen ja sowieso eine Klasse für sich.

www.lukabloom.com