Programm

Wettbewerb

Gewinne 2 x Tickets für das Konzert von Frank Powers am 7. Oktober 2016

In welcher Stadt hat Dino Strassenmusik gemacht?

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Gewinne 2 x Tickets für das Konzert mit SHEM THOMAS am 21. Oktober 2016

Wie heisst die erste Single von Shem Thomas?

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Mache Deinen Liebsten eine Freude und schenke Kultur. Die Gutscheine sind in verschiedenen Beträgen erhältlich und können an sämtlichen Events von Kulturkarussell eingelöst werden.

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Freitag, 07. Oktober

FREI|TAKT: FRANK POWERS

Fr. 20 (15 AHV/IV/Student)|20.30 Uhr | Bestellen | Ticketino

Angefangen hat alles als Strassenmusikant in der Bahnhofsunterführung in Baden. So wurde Dino Brandao zur «Voice of Baden», wie ihn eine lokale Tageszeitung treffend beschrieb. Heute ist er zusammen mit seiner Band unter dem Namen Frank Powers auf den Konzertbühnen in der ganzen Schweiz anzutreffen. Frank Powers stehen für unendlich gefühlsvolle Folk-Pop-Songs. Und die Stimme von Dino Brandao gehört definitiv zu den prägnantesten in der Schweiz. Mittlerweile spielt Frank Powers Schweiz weit Live Konzerte und überzeugt das Publikum mit Texten aus seinem bewegten Leben und einzigartigen Klängen, die sich am ehesten dem «Chamber-Pop» zuordnen lassen. Unterwegs zu den Konzerten geht’s konstant mit der ÖV. Der Kontrabass wird ins Abteil neben an verstaut und so entsteht die gute Chemie, die Songs, die immer wieder an eine kleine Reise wiederspiegeln. Unter den musikalischen Brüdern, Dino Brandao, Pascal Ammann, Lukas Kuprecht, Dominik Meyer, Marius Meier und Simon Hube spürt man die Verbundenheit eines kleinen Flohzirkus. Ihre Konzerte sind äusserst spannend und niemals in eine musikalische Schublade verstaubar. Auftritte am Blues Balls Festival, Gurten Festival, Zermatt Unplugged sind Herausforderungen, die die Band gerne angenommen hat. Eine Erfolgsgeschichte hat ihren Lauf genommen...
www.frankpowersmusic.com

Freitag, 14. Oktober

MARCO POLLASTRI

Fr. 25 (20 AHV/IV/Student)|20.30 Uhr | Bestellen | Ticketino

MARCO POLLASTRI & Die wo sind / CD – Taufe „Usserhalb“

Mit seinen Stäfner Mundartliedern hat sich Marco Pollastri, Alias „Dä wo isch“ nicht nur bei den Occupisten und Rüeblirittern einen Namen gemacht, sondern auch Punks von Soloturn bis nach Davos erreicht. Seit geschlagenen 4 Jahren nun warten seine Fans auf diese Scheibe, für die sie im Voraus bezahlt haben! Für den Liedermacher gab es während dieser Zeit eigentlich keine unbequemere Frage als: „Marco, wann kommt jetzt endlich deine CD?“ Der triftigste Grund, warum diese Übung so lange gedauert hat, liegt wohl daran, dass über 20 Musiker mitgewirkt haben, das Geld ausging und dieser „Künstler“ die Produktion in eigener Regie zu Ende bringen musste. Schicksalshaft war zuletzt seine Begegnung mit Stéphanie Maurer, welche mit ihrer Stimme und dem Cello alles durcheinander brachte und für das letzte Jahr Verzögerung sorgte... Zum Glück wurde sie ein fester Bestandteil der Band „Die wo sind“, bestehend aus Fabian Erb am Bass, Yannick Schmutz am Schlagzeug und all jenen, die dann auch auf der Bühne sind, um alles wieder ins Lot zu Singen.

www.pollastri.net

Freitag, 21. Oktober

SHEM THOMAS & BAND

Fr. 30 (25 AHV/IV/Student)|20.30 Uhr | Bestellen | Ticketino

Die erste Single von Shem Thomas, «Crossroads» (ein Song von Rea Garvey), belegte 2014 Platz 1 der Schweizer Charts und wurde zu einem Radiohit. Dass er bei «The Voice Of Switzerland 2014» nicht gewonnen hat, kam Shem gerade recht. Denn nur so hatte er genügend Zeit, um ein Album nach seinem Gusto und mit seinen eigenen Songs zu produzieren.

Das Album «you’re (not) the only one» ist 2015 erschienen und direkt auf Platz 2 der Albumcharts eingestiegen. Die einzigartige Stimme von Shem Thomas verleiht seinen, teils melancholischen, teils fröhlichen Singer/Songwriter Popsongs eine ganz spezielle Magie.

www.shemthomas.com

Donnerstag, 27. Oktober

POETRY SLAM / ZÜRICH LIEST

Fr. 25.00 (20.00 AHV/IV/Student)|20.00 Uhr | Bestellen | Ticketino

Auch Stäfa liest. Besser noch, es knallen Texte von der Bühne, als gäbe es kein Morgen mehr: Der Stäfner Schriftgelehrte Phibi Reichling präsentiert ein schönes Lineup bekannter, neuer und spannender Slampoeten, die im literarischen Wettstreit um eine Flasche Single Malt Whisky ihre Seele befreien, den aktuellen Freuden und Nöten ein Gesicht verleihen oder auch phantastisch- abstruse Geschichten und Theorien vortragen. Den sieg- reichen Poeten ermittelt das Publikum durch mehr oder weniger heftigen Applaus und einer ad-hoc Jurywertung. Die Nacht der kurzen Texte: immer wieder sehr amüsant - und mit intensivem Abgang! Eine Veranstaltung im Rahmen des Buchfestivals „Züerich liest 2016“

www.slamzuerich.ch

Freitag, 28. Oktober

MARIA SERRANO (ES)

Fr. 35 (30 AHV/IV/Student)|20.30 Uhr | Bestellen | Ticketino

Die Königin des Flamencos

Die spanische Ausnahmetänzerin präsentiert ihre besten Choreographien, begleitet von einer hochkarätigen Band. Als Maria Serrano erstmals als Starsolistin mit Carmen begeistert gefeiert wurde, schwärmte die renommierte Süddeutsche Zeitung: „Maria Serrano tanzt Carmen. Eine Carmen, wie sie sich Georges Bizet nicht, wie sie sich kein Mann besser hätte ausmalen können.“ André Heller schrieb über Maria Serrano: „Maria Serrano ist ein vulkanisches Ereignis. Sie tanzt ihre Eingebungen ins Reine. Manchmal glaubt man, sie wäre von Springteufeln besessen und Augenblicke später gehört sie ganz den abgründigsten Melancholien. Ihre Kunst bleibt stets im Magischen beheimatet. Man kann es nicht erklären, nur bewundern.“ Schöner kann man es eigentlich nicht ausdrücken. Nun präsentiert die Sevillanerin in ihrer 5-köpfigen Formation ihre Lieblings- Choreographien, die sie schlicht „Flamenco – por derecho“ nennt. So tanzt sie in ihrem Solo-Programm u.a. „Solea por Buleria“, „Taranto“ und „Seguirilla“. Große zeitlose Themen werden aufgegriffen und sowohl tänzerisch wie auch musikalisch im Geiste des modernen andalusischen Flamenco interpretiert. Traditionell und doch zeitgemäß, von unbändiger Kraft und Sensibilität zugleich – das sind die Choreographien von Maria Serrano.

Seit frühester Kindheit kam Maria Serrano in ihrer Heimatstadt Sevilla mit einer Vielzahl von Flamenco-Stilen und herausragenden Lehrerinnen und Lehrern in Verbindung. Schon bald entwickelte
sie ihre eigene, expressive und sensible tänzerische Ausdrucksform. 1993 wurde sie von André
Heller für seine Produktion „Magneten“ ausgesucht und verzauberte in dieser Show 6 Monate
lang das Publikum in Deutschland, Österreich und der Schweiz. In den Jahren zwischen 1995
und 1998 tourte Maria Serrano in verschiedenen Formationen kreuz und quer durch Europa.
Fernab von „Carmen“-Hype und Flamenco-Klischee machte sie sich mit ihrer im Jahr 2000 gegründeten „Compañia Maria Serrano“ europaweit einen Namen. Mit ihrem Soloprogramm „Flamenco – por derecho“, in etwa mit „Flamenco mit aufrechtem Gang“ zu übersetzen, zeigt Maria Serrano die ganze Bandbreite ihres interpretatorischen Könnens: melancholisch und stark, verwundbar und explosiv, gravitätisch und spontan.

www.mariaserrano.com

Freitag, 04. November

FREI|TAKT: PANDA LUX

Fr. 20 (15 AHV/IV/Student)|20.30 Uhr | Bestellen | Ticketino

Der Sound ist feist und mit viel Chrom beschlagen. Panda Lux konnte einfach keine Band der Mässigung und des Zauderns werden und die intensive Beschäftigung mit ihrem Handwerk hat das Leben der vier Teenage-Kumpel nachhaltiger beeinflusst, als sie es je hätten voraussehen können. Die meisten dauerhaften Bands finden zusammen, wenn die diversen Mitglieder nach den Wirrungen der Teenage-Jahre endlich genug andere Musiker kennen, um zu wissen, an wessen Seite sie ihr künstlerisches Glück am ehesten finden könnten. Nicht so Panda Lux. So wie Silvan, Samuel, Moritz und Janos mit der Band Tag um Tag älter werden, ist ihre Musik seit einer Dekade in einem ständigen Wandel begriffen. Zehn Jahre liessen sie ihr Debut-Album «Versailles» heranreifen und schlagen damit den Spagat zwischen fein geschliffenen Popsongs und deren Verneinung.

www.pandalux.ch

Freitag, 11. November

BLUES NIGHT MIT ANDY EGERT BLUES BAND & MBJs

Fr. 25 (20 AHV/IV/Student)|20.30 Uhr | Bestellen | Ticketino

Get the groove with the MBJs: Die Band um Ivan Künzli, den Organisatoren der legendären „Cavallo Infernale“ Jamsessions im Rösslisaal zeigen Soul - Funk - und Bluesklassiker, eigenes interpretiert und in zeitgenössischem Sound. Das geballte Treffen an musikalischer Energie, tightem Groove und Soul bündeln die MBJ zu einer wuchtigen Ladung Blackmusic.

Isa Valin & Vincenzo Lanciano - Gesang, Stefan Stahel - Keyboard, Ivan Künzli - Gitarre, Billy Wirz - Bass, Mario Caspar - Schlagzeug


Seit mehr als drei Jahrzehnten hat sich Andy Egert als einer der „hardest working man“ der Schweizer Bluesszene etabliert. Ob elektrisch verstärkt mit seiner Andy Egert Blues Band die Welt des Texas/Chicago/British-Blues auslotend, oder nur mit seiner akustischen Gitarre den Delta-Blues singend - keiner in der Schweiz ist mehr „on the Road“ als Andy Egert. Konzertreisen durch mehrere Europäische Länder und Amerika, Tourneen mit dem legendären Sänger und Bassisten Bob Stroger aus Chicago sowie mit Robert Lucas und Dallas Hodge (beide von Canned Heat), Gastauftritte mit Dr. Feelgood, Canned Heat, Stan Webb, Sugar Blue, Eroll Dixon, Charlie Musselwhite u.v.m, beweisen die Stellung, welche der ehemalige Strassenmusiker aus der Südostschweiz mittlerweile in der Internationalen Blues Community geniesst. Seit 1990 hat der leidenschaftliche Musiker sieben überzeugende Alben veröffentlicht, auf welchen er als brillianter Interpret bekannter Bluesnummern und Eigenkompositionen glänzt. Seine Welt ist die Bühne, bestens zu hören auf seinem letzten, Live eingespielten Werk „Andy Egert Blues Band feat. Bob Stroger - Live“. 2010 wurde ihm am Blues Festival Basel der begehrte „Swiss Blues Award“ verliehen !

Andy Egert - Gitarre, Gesang, Mundharmonika, Markus de Pretto - Bass, Tosho Yakkatokuo - Schlagzeug

www.andyegert.ch


Sonntag, 20. November

SILBERBÜX - KINDERKONZERT

Fr. 25 (15 AHV/IV/Student)|16.00 Uhr

,KNALL AUF FALL’

Silberbüx erzählt auch in ihrem neusten Album vom grossen Glück des Kindseins und den kleinen Dramen dazwischen. Der alte Spielplatz im Wald, die leere Lagerhalle neben dem Schulhaus und schon ist der Znacht vergessen. Die vier besten Freunde singen sich spielend von Geschichte zu Geschichte, mit Seich im Sinn, Mut im Blut und Würmern in den Ohren – wie sie selber über sich sagen – und das zusammen mit Gross und Klein. Aber auch die Eltern können entspannend zurücklehnen: Die Songs sind so gut, dass sie auch in der Endlosschleife nicht nerven. Silberbüx ist seit 2007 gemeinsam unterwegs – die Liedermacher und Musiker haben gemeinsam an der Zürcher Hochschule der Künste (ZHdK) studiert und sind dann im Anschluss daran ihren eigenen Kindheitsträumen nachgestiegen. Ihre ersten beiden Produktionen GHEIM ISCH GHEIM und UF EM SPRUNG gewannen 2009 und 2012 „S Goldig Chrönli“ für die beste Schweizer Kinderliederproduktion und wurden als interaktive Konzerte über 300 Mal aufgeführt. 2013 war die Kinderliederband mit einer kammermusikalischen Formation des Tonhalle-Orchesters Zürich unterwegs und veröffentlichten die Live-CD mit ZUPF UND STRICH. Auch ihr jüngstes Programm UF RÄUBERJAGD wurde 2015 mit dem „Goldige Chrönli“ ausgezeichnet und spielte schweizweit über 170 Male.

Silberbüx sind...

… allesamt Abgänger der Zürcher Hochschule der Künste (ZHdK) und sorgen auch neben Silberbüx für Aufsehen.

Brigitt Zuberbühler: Stimme, Klavier, Ukulele (Singer/Songwriterin Lina Button)
Stefanie Hess: Klavier, Akkordeon, Stimme (Musikerin bei Musique en Route)
Benno Muheim: Kontrabass, Ukulele, Stimme (Theaterregisseur, zuletzt am Luzerner Theater)
Maurice Berthele: Perkussion, Trompete, Gitarre, Stimme

www.silberbuex.ch

Donnerstag, 24. November

FISCHERIN: SILVIE WAS HERE

Fr. 00 (00 AHV/IV/Student)|19.30 Uhr

19.30 Uhr Performance
20.30 Uhr Get Together für alle, die sich gerne an Sylvie erinnern

Eintritt: Kollekte

Ausstellung von Sylvies Augen aus Sylvies Kleidern. Und eine Performance zwischen Diesseits und Jenseits.

Sylvie Rossi starb im Sommer 2013. Sie lebte in Stäfa, ein gerngesehener Gast im Rössli. All ihre Kleider vermachte sie der FischerIn, Brigitta Fischer, ihrer besten Freundin, für ein Patchwork. Dieses Werk ist nun vollendet und bereit für die Augen der Öffentlichkeit. Die Performance vor Sylvies Augen spielt mit dem Verhältnis zwischen Diesseits und Jenseits: Ein Set aus Elektropoesie, Spoken Word Sequenzen, Kurzsongs und Gedichten.

Die Fischerin erschien schon öfter im Programm des Kulturkarussells und gehört mit zur lebhaften Geschichte des frühen Rösslis. Zu «Sylvie Was Here» schreibt sie:

„Wenn wir Abstand zur Religion nehmen, kommen uns auch eine ganze Reihe von Ritualen und ein Konzept von Himmel abhanden. «Sylvie Was Here» ist meine Alternative.“ Das Projekt gibt Sylvies grossem Freundeskreis eine Gelegenheit, sich nochmals mit ihr zu verbinden, sich zu erinnern. Das Patchwork aus Sylvies Kleidern wird so zum Allgemeingut.

Ausstellung im Rösslisaal von 21.11. bis 24.11.2016 – Performance und Get-Together am 24.11.2016

Freitag, 25. November

SARAH HAKENBERG

Fr. 35.00 (30.00 AHV/IV/Student)|20.30 Uhr | Bestellen | Ticketino

Struwwelpeter reloaded

»Willkommen in der Champions League!« lobpreiste die Süddeutsche Zeitung Sarah Hakenberg zu ihrem dritten Soloprogramm „Struwwelpeter reloaded“, in dem die Kabarettistin und Liedermacherin die allseits bekannten Geschichten vom Struwwelpeter in die heutige Zeit versetzt. Statt des Zappelphilipps erklingt die Hymne von der Ritalin-Aline, Hans-guck-in-die-Luft verwandelt sich in Mandy-guck-aufs-Handy, ein scheinbar fröhliches Kinderfest der NPD löst die Geschichte vom schwarzen Buben ab, und der Suppenkasper erscheint als draller Kalle, der auf dem Spielplatz versehentlich in der Röhrenrutsche steckenbleibt. Stets treuherzig lächelnd sitzt Sarah Hakenberg am Klavier und haut ihrem Publikum kleine gemeine Gassenhauer um die Ohren, die vor messerscharfem und diabolischem Witz nur zu sprühen. Bitterböse Ironie, garantiert pädogogisch wertfrei und urkomisch – Hakenberg von ihrer schwärzesten Seite.
www.sarah-hakenberg.de

Samstag, 10. Dezember

CRAZY DIAMOND

Fr. 35 (30 AHV/IV/Student)|20.30 Uhr | Bestellen | Ticketino

CRAZY DIAMOND - The Pink Floyd Tribute

Pink Floyd ist tot – lang lebe Pink Floyd! Diesen Herbst begibt sich die bekannte Rockgruppe Crazy Diamond auf Tournee und beehrt dabei mehrere Schweizer Städte mit ihren eindrücklichen Konzerten. Die Band, die sich ganz der Musik von Pink Floyd verschrieben hat, ist sich der grossen Verantwortung bewusst, wenn sie in die Fussstapfen ihrer Vorbilder tritt. Bereits zum vierten Mal kehrt die Band ans Ufer des Zürichsees zurück, um den legendären Rösslisaal zu verzaubern. Mit im Gepäck die frisch veröffentlichte Doppel-CD mit Bonus-DVD ihrer beiden Konzerte im historischen Theater von Augusta Raurica.
www.crazydiamond.ch

Freitag, 16. Dezember

KONZERT IM DUNKELN

Fr. 35 (30 AHV/IV/Student)|18.00 Uhr

Sandro Schneebeli und Max Pizio spielen auf verschiedensten Instrumente Melodien aus allen Kontinenten. Bei den Konzerten im Dunkeln erleben die Zuhörerinenn und Zuhörer Musik, Geräusche, Klänge, Töne und Stimmen aussergewöhnlich intensiv. Die Sensibilität wird durch die Dunkelheit gesteigert. Wenn wir nichts sehen, verstärken sich die anderen Sinneswahrnehmungen auf eine beglückende Art und Weise. Es gibt keinerlei Ablenkung von Musik und Klang.

Wenn ich nachfühlen will, wie ein blinder Mensch horcht, genügt es nicht, einfach die Augen zu schliessen. In einem völlig dunklen Raum, den ich zuvor nicht erkundigen konnte, nehme ich vermutlich Geräusche, Laute, Klänge, Töne, Stimmen und Musik mit einer ähnlichen Sensibilität wahr, wie dies Blinde beherrschen. Meine Augen sind zwar offen, aber ich sehe nichts.

Das Konzert findet in einem vollkommen abgedunkelten Raum statt.

Die Zuhörer werden von blinden Platzanweiserinnen in die Finsternis geführt. Das Duo spielt verschiedene Musikinstrumente. Die Atmosphäre der Musik ist freundlich, jazzig mit Assoziationen zu orientalischer Musik. Wenn das Konzert beginnt, können die Zuhörenden einige Instrumente ausfindig machen, andere werden erst mit der Zeit enträtselt. Die absolute Ruhe im Publikum hat mit der verschärften Konzentration auf das Zuhören zu tun. Die vermutete Distanz zu den Musikern ändert sich dauernd, je nach der Art der Musik und dem Einsatz der Instrumente.

Gegen Ende des Konzertes wird der Raum mit wenig Licht erhellt. Die Musiker, die Instrumente und Teile des Publikums werden sichtbar. Anschliessend wird nochmals ganz im Dunkeln gespielt. Das Hörverhalten ändert sich erneut. Die Instrumente werden nun akustisch selektiver wahrgenommen.

Sandro Schneebeli und Max Pizio spielen zahlreiche verschiedene Instrumente.

www.nevemusic.ch

Freitag, 16. Dezember

KONZERT IM DUNKELN

Fr. 35 (30 AHV/IV/Student)|20.30 Uhr | Bestellen

Sandro Schneebeli und Max Pizio spielen auf verschiedensten Instrumente Melodien aus allen Kontinenten. Bei den Konzerten im Dunkeln erleben die Zuhörerinenn und Zuhörer Musik, Geräusche, Klänge, Töne und Stimmen aussergewöhnlich intensiv. Die Sensibilität wird durch die Dunkelheit gesteigert. Wenn wir nichts sehen, verstärken sich die anderen Sinneswahrnehmungen auf eine beglückende Art und Weise. Es gibt keinerlei Ablenkung von Musik und Klang.

Wenn ich nachfühlen will, wie ein blinder Mensch horcht, genügt es nicht, einfach die Augen zu schliessen. In einem völlig dunklen Raum, den ich zuvor nicht erkundigen konnte, nehme ich vermutlich Geräusche, Laute, Klänge, Töne, Stimmen und Musik mit einer ähnlichen Sensibilität wahr, wie dies Blinde beherrschen. Meine Augen sind zwar offen, aber ich sehe nichts.

Das Konzert findet in einem vollkommen abgedunkelten Raum statt.

Die Zuhörer werden von blinden Platzanweiserinnen in die Finsternis geführt. Das Duo spielt verschiedene Musikinstrumente. Die Atmosphäre der Musik ist freundlich, jazzig mit Assoziationen zu orientalischer Musik. Wenn das Konzert beginnt, können die Zuhörenden einige Instrumente ausfindig machen, andere werden erst mit der Zeit enträtselt. Die absolute Ruhe im Publikum hat mit der verschärften Konzentration auf das Zuhören zu tun. Die vermutete Distanz zu den Musikern ändert sich dauernd, je nach der Art der Musik und dem Einsatz der Instrumente.

Gegen Ende des Konzertes wird der Raum mit wenig Licht erhellt. Die Musiker, die Instrumente und Teile des Publikums werden sichtbar. Anschliessend wird nochmals ganz im Dunkeln gespielt. Das Hörverhalten ändert sich erneut. Die Instrumente werden nun akustisch selektiver wahrgenommen.

Sandro Schneebeli und Max Pizio spielen zahlreiche verschiedene Instrumente.

www.nevemusic.ch

Freitag, 13. Januar

SIMON ENZLER

Fr. 35 (30 AHV/IV/Student)|20.30 Uhr | Bestellen | Ticketino

Primatsphäre

Der schlichte Alltag sei die grosse Muse des Kabarettisten, so heisst es. Genau genommen lauert jedoch die Komik dort, wo sich die Grenze zwischen Privatem und Öffentlichem verwischt. Nach über 15 Jahren Bühnenpräsenz tritt Enzler erstmals solo auf. Er wagt sich aus der vermeintlichen Sicherheit der guten Stube und riskiert einen Blick nach draussen, das Balkongeländer immer fest im Griff…

www.simonenzler.ch

Freitag, 20. Januar

KNUTH & TUCEK

Fr. 35 (30 AHV/IV/Student)|20.30 Uhr | Bestellen

Hexe!

Ein Ritt auf dem Zaunpfahl von Knuth und Tucek

Drei junge Menschen und ein iphone unterwegs in der Schweiz: Auf leisen Converse-Gummisohlen in den Fussstapfen der Schweizer Hexen wandelnd, erforschen, erfragen, filmen und finden sie, was sie nie zu glauben gewagt hätten, und werden immer tiefer in die finstere Vergangenheit hineingezogen.

Durch den Einbezug des Spielorts in die Geschichte und durch die Aufarbeitung der lokalen Hexenverfolgungen, entsteht bei jeder Vorstellung ein neues Stück - ein rasanter Nachtflug auf dem Satirebesen, ein wirbelnder Tanz über dem schwelenden Feuer der Vergangenheit , eine An-Klage gegen Ausgrenzung, Gewalt und Machtmissbrauch, brachialmusikalisch, stimmgewaltig, wild, widerborstig, weiblich. Und Luzifer ist auch immer dabei.

www.knuthundtucek.ch

Freitag, 17. Februar

PHILIPP FANKHAUSER

Fr. 45 (40 AHV/IV/Student)|20.30 Uhr Ticketino

Neue Klänge von Philipp Fankhauser! Kaum verstärkt und akustisch gespielt, erhält der bekannte Fankhauser-Sound ein neues Klangbild, Songs wie Member’s Only, Love Man Riding und Try My Love begeistern in einem neuen Gewand und Philipps Stimme ist imposanter denn je! Das musikalische Fundament ist von aller erster Güte und wird von Marco Jencarelli (akustische Gitarre und Bandleader), Hendrix Ackle (Piano und Wurlitzer), Angus Thomas (akustischer Bass), Richard Spooner (Schlagzeug) gelegt, allesamt langjährige Begleiter und Freunde von Philipp. Was diese Formation hier bietet und wie leicht sie sich in dem reichhaltigen Repertoire bewegt ist im wahrsten Sinne Weltklasse und macht das Konzert zum Genuss! Im Februar 2016 erscheint sein neues Album Philipp Fankhauser & Margie Evans - Unplugged als CD/DVD bei Sony Music. Produziert wurde der Longplayer wiederum von Marco Jencarelli.

Line up:

Philipp Fankhauser, akustische Gitarre, Gesang
Marco Jencarelli, akustische Gitarren
Hendrix Ackle, Piano, Wurlitzer
Angus Thomas, akustischer Bass
Richard Spooner, Schlagzeug

www.philippfankhauser.com

Freitag, 17. März

GISELA JOAO

Fr. 35 (30 AHV/IV/Student)|20.30 Uhr | Bestellen | Ticketino

2014 war für Gisela João ein unglaubliches Jahr: Ihr Debütalbum bekam ausgezeichnete Kritiken und wurde von den bedeutendsten Magazinen und Zeitungen –u.a. der Blitz, Expresso, Público, Time Out- und der Musik-Webseite cotonete einstimmig zum besten Portugiesischen Album des Jahres gewählt. Kaum erschienen, erreichte das Album den Status „Goldene Schallplatte“.
Bei ihren ausverkauften Konzerten in der Casa da Música und Belem Cultural Centre zu Beginn des Jahres 2014, wurde es offensichtlich, dass Gisela Joãos erstes Album das einer einzigartigen und außergewöhnlichen Fado-Sängerin ist und ein Meilenstein in der Geschichte des zeitgenössischen Fado darstellt.
Gisela ist in Barcelos, einem Ort nahe Porto, geboren und aufgewachsen. Heute lebt sie in Lissabon, im Viertel Mouraria, dem Geburtsort des heutigen Fado, wo auch schon Mariza aufgewachsen ist. Sie eroberte zunächst die Szene und dann die ganze Stadt: von den Fadolokalen bis zum bekanntesten Club Portugals, dem Lux Club, von dem Belem Kulturzentrum bis zum Theater São Luiz. Zusammen mit Federico Pereira nahm sie ihr erstes Album auf, das innerhalb von zwei Wochen auf Nr.1 der Liste der portugiesischen Verkaufscharts stand. Von der überwiegenden Mehrheit der portugiesischen Musikkritikern wurde ihr Debut-Album als das wichtigste Werk eines portugiesischen Künstlers des 20. Jahrhunderts bewertet. Gisela João erhielt den Amália Best New Artist Award, benannt nach der berühmten Fado-Sängerin Amália Rodrigues, mit der sie, aufgrund ihres Talents, oft verglichen wird.

www.giselajoao.com

Freitag, 24. März

DANIEL ZIEGLER

Fr. 30 (25 AHV/IV/Student)|20.30 Uhr | Bestellen | Ticketino

Bassimist

Was macht den ultimativen Hit aus? Dani Ziegler verrät Ihnen in seinem neuen Programm, welche Zutaten es für einen garantierten Chart-Hit braucht. Zugegeben: So manches Mal führen ihn seine Erklärungen und musikalischen Beispiele in Gefilde, die er selber lieber nie betreten hätte.

www.bretterwelt.ch/DE/5/DanielZiegler

Freitag, 31. März

LUKA BLOOM (IRL)

Fr. 35 (30 AHV/IV/Student)|20.30 Uhr | Bestellen

Der Gitarrist und Sänger Luka Bloom gehört zweifelsohne zu den wichtigsten Songwritern Irlands. Sein beeindruckendes Gitarrenspiel und seine Stimme reichen völlig aus, um selbst größte Säle mit seiner Musik zu füllen – mehr braucht es schlicht nicht. Zum Schreiben seines 15. Studioalbums zog es Bloom nach North Clare im Westen Irlands. Die karstige Landschaft zwischen Atlantik, Galway Bay, Irlands längstem Fluß und größtem Binnensee, dem River Shannon und Lough Derk, ist umgeben von Urgewalten und Wind. Kein Wunder, dass die Bewohner der Grafschaft also kaum eine andere Wahl haben, als sich mit Mutter Natur und ihren Launen zu arrangieren.

Genau dieser Einklang mit der Umgebung als auch die historische Musiktradition dieser besonderen Region Irlands nutzte der Folk-Rocker als Inspirationsquelle für sein neues Album,dessen Name ›Frúgalisto‹ die Ode an die Einfachheit der Dinge schon im Namen trägt. So entstand das entspannte ›January Blues‹ am Kaminfeuer in einem Sturm- und Regenumtosten Haus in North Clare, in dem sich innen langsam wohlige Wärme ausbreitete. Beobachtungen und Begegnungen mit Menschen aus dieser besonderen Region bildeten die Initialzündungen für Songs wie ›Frúgalisto‹, ›Give It A Go‹ oder ›Jiggy Jig Jig‹ - aber auch ein Song, den Luka Bloom bereits 1971 im Alter von 16 Jahren geschrieben hat, findet sich auf seinem neuen Album. Er trägt den Titel ›Wave Up to The Shore‹. Laut Bloom hat es in 44 Jahren gedauert und viele Versuche und Fehlstarts gebraucht, um das Lied endlich aufzunehmen, dass es sich richtig anfühlte. Aufgenommen wurde ›Frúgalisto‹ schließlich im irischen West Cork, »die beste Aufnahme Erfahrung meines Lebens«, wie Luka Bloom zugibt. Die zwölf neuen Songs werden sich wie gewohnt nahtlos in Blooms ohnehin schon großes Repertoire einfügen – Live ist er bekanntermaßen ja sowieso eine Klasse für sich.

www.lukabloom.com